Die Rachegöttin des modernen Metals

Die Österreichische Modern Metal Band Xenesthis veröffentlichte am 14.Mai 2011 ihr zweites Album. Album „Thou Shalt Not“ soll neue Wege im Bereich des female-fronted Metal gehen. Erzählt werden Geschichten zwischen Kummer und Verzweiflung, die ein lyrisches Epos erzeugen. Eine Aufgabe die sich die 2004 gegründete Band aus Niederösterreich und Burgenland nicht leichtsinnig aufgetragen hat, zumal das Quintett schon Acts wie Slayer, Metallica oder die Apokalyptischen Reiter supporten konnte. Am Tag der Veröffentlichung fand in der ((szene)) Wien auch die Releaseparty im Rahmen eines Metalfestivals statt.

Trotz eines breiten musikalischen Spektrums zwischen Lacuna Coil, Dream Theater und In Flames, ist man sich den Stärken der eigenen Kreativität wohl bewusst. „Eigenständigkeit ist in der Musik ein leider viel zu oft missbräuchlich verwendetes Wort“ meint Thomas Bauer, Gitarrist von Xenesthis, auf die Frage zum Musikstil der Metaller. „Wir heben uns, dank detaillierter Gitarrenarbeit, angenehm von anderen female-fronted Bands ab, welche oft im seichteren, poppigeren Bereich agieren. Wir machen Modern Metal“, ergänzt Bauer. „Thou shalt not“ stellt eine Sinfonie im Modern Metal aus harten Gitarrenriffs und Aggressivität dar. Abgerundet durch die verzaubernde Stimme von Katrin, die als griechische Rachgegöttin über Kummer, Verzweiflung und die Dämonen der eigenen Seele singt. Zwischen aggressiv und zart findet sich der Gesang auch in einer verletzlichen Dimension.  „Wir haben uns seit sick of pitch-black weiterentwickelt und erkennen nun unsere Vielseitigkeit in
Form von thou shalt not“, erklärt Katrin Bernhardt, Leadsängerin von Xenesthis.  In der ((szene)) Wien wurde das Album „Thou Shalt Not“ in Form eines Metalevents präsentiert.

„Das Package mit Sensylis, Marrok und Xenesthis spannt einen sehr breiten Bogen um das, was sich zurzeit im Österreichischen Metal tut“, verspricht Bernhardt.
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