Live-Packs zur Weihnachtszeit im EXIL

An Heiligabend und am 1. Feiertag bleibt das EXIL zwar geschlossen – dafür geht aber davor und danach so einiges!
Angefangen mit der WEIHNACHTS-BLUES’N’BOOGIE KÜCHE am 20. mit tollen Gästen um den EXIL`schen Kapellmeister Gregor Kilian, schließen sich am 21. die Local Heroes WHAT THE FUNK und die Lokalmatadore von STAHLMANN am 22.12. an, DAS PACK und MONTREAL machen dann am 27. Dezember den Live-Sack 2012 zu.

WHAT THE FUNK

‚Jetzt ist Funkstunde, kommt und tanzt ’ne Runde, denn bei WHAT THE FUNK ist jeder König Kunde.‘

So hört es sich an, wenn drei temperamentvolle Instrumentalisten mit Trompete und Posaune auf Gitarre, Bass und Schlagzeug treffen: Eine Explosion aus scharfen Bläsersätzen, groovenden Basslinien, funky Gitarrenriffs und ins Mark gehende Drum-Rhythmen.
Zusammen gebracht hat die sechs jungen Musiker die Lust auf etwas Neues: Eine interessante Mischung aus Funk, Ragga und HipHop, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Aus verschiedensten Formationen zusammengefunden heizt die neue Göttinger Band seit Mitte 2011 jedem Publikum mächtig ein. Nicht zuletzt durch die mitreißenden deutschen Texte, ob gerappt oder gesungen, erlangt WHAT THE FUNK einen zunehmend größeren Fan-Stamm.
Preisgekrönt als Local Heroes 2012 steht nun in Kürze die Veröffentlichung ihrer ersten EP vor der Tür, auf der die Band beweist, wie facettenreich ihre Musik mit Anklängen von Rock-, Pop- , Ska- und Balkanmusik ist. WHAT THE FUNK mixen einen hochprozentigen Cocktail, bei dem für jeden etwas dabei ist und bei dem live eine wilde, tanzende Menge nicht ausgeschlossen werden kann!
Meine Damen und Herren, Hände in die Luft, das ist WHAT THE FUNK.

DAS PACK

Zweifelsohne, die Welt ist ein Karussell und Giraffen können brennen. Doch die Wege des Packs führen sicher ans Ziel! So werden aus Eiskugeln Vanillebären, Faschisten zu wurfbereitem Fallobst und – apropos Fallobst – Pferdeäpfel zur kulinarischen Köstlichkeiten. Und warum? Weils geils! Doch Klamauk ist hier keine Konsenssache. Einseitig ist für DAS PACK zu einseitig. Es geht um Musik und Ausdruck: Wird’s ernster wird’s erst recht ehrlich.
Schon beim ersten, selbstbetitelten Album von DAS PACK waren thematische Brüche die Stärken der beiden Hardbrettfahrer. Musikalisch wie textlich. Ob zornig oder amüsiert – der Blick hinter die Kulissen des großen Ganzen geht eben auch ohne Boulevard-Psychologie.
Anfang des Jahres erschien das Album ‚Macht doch was ihr wollt‘: Gleich 14-fach werden hier ausnahmslos alle Rockwünsche erfüllt,
denn, wie gesagt, DAS PACK macht doch, was ihr wollt! Der Titel als Konzept – ein Statement aber auch eine perfekte Zustandsbeschreibung.
Live überzeugt DAS PACK erwiesenermaßen sowieso an allen Fronten! Ob in kuscheligen Headbangeretablissements oder vor Tausenden auf exquisiten Festivals: Der Moshpit brodelt und die Menge singt mit! Souveräne Zeilen zum Schwelgen und Durchdrehen! Melodiöse Juwelen zwischen Popcornstand und Stahlfabrik!
Hart aber herrlich. Packrock eben.

STAHLMANN

Die Menschen als kalte, stählerne Maschinen zu sehen, die stumpf in ihrem Alltag funktionieren und deren Emotionen nur frei werden, wenn der Rhythmus von Musik sie dazu hinreißt, ist ein Bild, das Szene-Vorreiter wie KRAFTWERK bereits auf unsere Gesellschaft projiziert haben – STAHLMANN gießen das Bild in ihrem ganz persönlichen künstlerischen Hochofen zeitgemäßer.
STAHLMANN konnten schon mit ihrer ersten EP ‚Herzschlag‘ die Herzen der Fans erreichen. Schnell sprach sich die Qualität der jungen Formation herum, und die Tracks der EP wurden zu Dauerbrennern in den dunklen Tanztempeln der Nation. Monatelang hielten sich STAHLMANN in den deutschen Alternative Charts, zahlreiche Liveshows wurden gespielt.
2010 erschien das Debütalbum ‚Stahlmann‘, dessen Singleauskopplung ‚Hass Mich..Lieb Mich‘ die Band nun vollends in den Fokus der Aufmerksamkeit rückte. Auf Tour mit Eisbrecher, Mono INC und Project Pitchfork, stellten STAHLMANN immer wieder aufs Neue ihre Livequalitäten unter Beweis. Die dauerhafte Aktivität auf Festivals und auf Headlinertouren (diesen Herbst sogar mit Dates in Rußland) sorgte dafür, daß man an den Göttingern nicht mehr vorbei kam.
Nach dem Mega-Cluberfolg der Single ‚Tanzmaschine‘ schaffte das zweite STAHLMANN Album ‚Quecksilber‘ auf Anhieb den Sprung in die Top 40 der offiziellen Media Control Albumcharts. Auch die zweite Singleauskopplung ‚Spring Nicht‘ landete unter den Top 5 der deutschen Clubcharts. Nun laufen die Arbeiten für das dritte Album – wieder mit von der Partie ist Jose Alvarez Brill, der bereits ‚Quecksilber‘ produziert hat und für seine Produktionen mit WOLFSHEIM oder BLUTENGEL bekannt ist.
Für ihre ‚Wohnzimmer-Weihnachtsshow‘ im EXIL haben sie diesmal LOST AREA aus der Schweiz eingeladen, die ihr Können schon bei der SoundBase im September unter Beweis stellten!