Open Flair 2013 – neu bestätigt: BAD RELIGION, FLOGGING MOLLY, ITCHY POOPZKID, THE DURANGO RIOT

Nach Sportfreunde Stiller, In Flames, Deichkind, Pennywise, Danko Jones, Fear Factory, Donots, Bosse, Frittenbude und vielen anderen präsentieret das Orga-Team vier weitere großartige Bands für das Open Flair 2013:

BAD RELIGION
Sie waren es, sie sind es, sie werden es immer sein: das Original, die unverkennbare Punkrocklegende aus Kalifornien. Zuletzt waren Bad Religion im Sommer 2010 zum 30-jährigen Bandjubiläum in Deutschland unterwegs. Damals gab es nicht nur alte Hits zu hören, sondern auch das zu der Zeit aktuelle Album „The Dissent Of Man“, das laut Visions „irgendwie nicht so recht an die besten Zeiten der Band anschließen konnte“. Mit „True North“ haben Bad Religion nun ein neues Album herausgebracht, das frisch, wütend und auf den Punkt punkig klinge wie „No Control“ vor 23 Jahren. Und: „Wenn Greg Graffin mit dem Zeigefinger in die Luft zeigt, während seine Band sich hinter ihm verausgabt, dann ist das so ungelenk und ehrlich, als wäre er immer noch höchstens Mitte 20.“

FLOGGING MOLLY
Als sie beim Open Flair 2009 frenetisch gefeiert auf der hr3-Bühne spielten, konnten sich Floggy Molly über das bis dato erfolgreichstes Jahr ihre Bandgeschichte freuen. Nach „Drunken Lullabies“ (2002) und „Within A Mile Of Home“ (2004) hatte die Irish-Folk-Punk-Institution aus Los Angeles das 2008er Album „Float“ herausgebracht und damit international die Charts erobert – unter anderem Platz 4 der US-Billboard-Charts. Aus dem ehemaligen Insidertipp war ein weltweit gefragter Top-Act mit enormer Zugkraft geworden. Mit ihrem aktuellen Album „Speed Of Darkness“ knüpfen die Kalifornier nahtlos an die Erfolge an. Es ist ihr bislang reifstes Werk und steckt dennoch voller Spielfreude.

ITCHY POOPZKID
Sie waren bereits mehrfach in Eschwege zu Gast – und das aus sehr gutem Grund. Ihre Auftritte wie zuletzt beim Open Flair 2011 sind immer ein erstklassiges Vergnügen. Denn wo und wann man sie auch immer sieht, Sibbi, Panzer und Max ziehen jedes Publikum innerhalb kürzester Zeit auf ihre Seite. Itchy Poopzkid stellen mit ihrer lockeren, sympathischen Art und ihrem bestechend druckvollen, mitreißenden Sound so etwas wie ein Garantieschein auf beste Stimmung aus. Begleitende Belege ihrer anhaltenden Topform sind auch ihre Alben. Mit „Lights Out London“ (2011) ging es vollkommen zurecht auf Platz 35 der deutschen Charts und auch das neue Studiowerk „Ports & Chords“ wird 2013 zu einem Itchy-Jahr machen.

THE DURANGO RIOT
Schon ihr Debütalbum „Telemission” (2007) überzeugte auf ganzer Linie. The Durango Riot aus dem schwedischen Karlskoga klingen durchaus nach typisch skandinavischem Rock’n’Roll, schmücken diesen aber mit Doors-Anleihen, King-Crimson-Saxophonen und Blues-Mundharmonika aus. Nach erfolgreichen Tourneen unter anderem mit Social Distortion, Die Toten Hosen und Billy Talent haben sie in Los Angeles das zweite Album ”Backwards Over Midnight” eingespielt, wo mit Joe Barresi (Queens Of The Stone Age, Tool etc) eine echte Produzentenlegende an den Reglern saß. Ob auf Platte oder auf der Bühne: The Durango Riot rocken mit einer überwältigenden Euphorie, die jeden sofort in den Bann zieht.