Baltimore Museum of Art feiert 2014 den 100. Geburtstag: Sonderausstellung zum deutschen Expressionismus

Ab 29. Januar 2014 sind Werke der Kunstbewegungen “Die Brücke” und “Der Blaue Reiter” zu sehen – Große Wiedereröffnung nach Renovierung von drei Gebäudeteilen zum Jubiläum im Herbst

Baltimore Museum of Art feiert 2014 den 100. Geburtstag: Sonderausstellung zum deutschen Expressionismus

Das Baltimore Museum of Art

Rechtzeitig zum 100. Geburtstag des renommierten Baltimore Museum of Art im kommenden Jahr, ziehen über 30 Malereien, Zeichnungen, Drucke und Skulpturen aus der Zeit des deutschen Expressionismus in den Kunsttempel der größten Stadt des US-Bundesstaates Maryland ein. Die Sonderausstellung “German Expressionism” ist kostenfrei zu besuchen und widmet sich ab dem 29. Januar 2014 der revolutionären Kunstbewegung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in der Bundesrepublik ihren Ursprung fand. Werke von Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner, Wassily Kandinsky, Franz Marc und anderen Künstlern, die den Gruppen “Die Brücke” oder “Der Blaue Reiter” zugeordnet wurden sowie Arbeiten eigenständig arbeitender Expressionisten dieser Zeit geben einen umfassenden Überblick über diese Kunstrichtung. Ein freier Umgang mit Formen sowie häufig verwendete, ungemischte und kräftige Farben werden heute als Reaktion auf die schnell heranwachsende Industrialisierung in Deutschland gedeutet. Die Sonderausstellung ist bis Oktober 2014 zu sehen.

Großer Meilenstein für das Kunstmuseum

Nachdem die erste Renovierungsphase im November 2012 mit der Eröffnung des Museumsflügels für zeitgenössische Kunst abgeschlossen wurde, steht 2014 zum 100-jährigen Bestehen des Museums die Fertigstellung weiterer drei Umbauprojekte an. Im Herbst des nächsten Jahres soll der historische Merrick Entrance, der von John Russel Pope entworfen wurde und seit 1982 für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich war, wieder eröffnet werden. Der amerikanische Architekt zeichnete auch für den Bau des Lincoln Memorial und des Westflügels der National Gallery of Art in Washington DC verantwortlich. Weiterhin wird der Dorothy McIlvain Scott American Wing renoviert, in dem dann in neun Galerien über 700 Kunstwerke amerikanischer Kunst aus der Zeit vom 18. Jahrhundert bis 1960 ausgestellt werden. Darüber hinaus beleuchtet dieser Teil des Museums die Einflüsse von Marylands Künstlern auf Malerei, Architektur und Ornamentik. Die East Wing Lobby mit dem Zamoiski Entrance unterzieht sich bis zum Herbst 2014 ebenfalls einer Renovierungskur. Spezielle Veranstaltungen zum Jubiläum sowie weitere Ausstellungen werden auf der Internetseite www.artbma.org im kommenden Jahr bekannt gegeben.

Baltimore Museum of Art

Das Baltimore Museum of Art wurde 1914 gegründet und beherbergt heute eine international renommierte Kollektion von moderner und zeitgenössischer Kunst des 19. Jahrhunderts. Die Sammlung der 90.000 Kunstwerke kann kostenfrei besucht werden, darunter die größte und bedeutendste Kollektion von Matisse-Werken weltweit.

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Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

Bildrechte: Ziger Snead Architects

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

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