„Open Walls Baltimore 2“: Internationale Künstler verewigen sich auf den Wänden von Marylands Metropole

Zweite Auflage des Street-Art-Events zeigt individuelle Interpretationen des urbanen Lebens – Besucher können Wandgemälde der Hafenstadt über eine interaktive Karte und demnächst auch bei geführten Stadtrundgängen entdecken

Street Art im Rahmen der Open Walls Baltimore 2

Baltimore an der US-Ostküste blickt auf eine wechselhafte Geschichte zurück: Aus einem Handelsposten des 17. Jahrhunderts hervorgegangen, entwickelte sich die Metropole schnell zu einem der bedeutendsten Seehäfen der USA. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Armut war immer wieder ein Thema in einer Großstadt wie Baltimore. In urbanen Krisenzeiten ist es oft die Kunst, die neue Perspektiven schafft. Heute ist die „Charm City“ das beliebteste Touristenziel des Bundesstaates Maryland – zu diesem Erfolg hat nicht nur die Sanierung des Stadtkerns („Inner Harbor“), sondern auch die lebendige Kunstszene beigetragen. Baltimore ist Heimat einer der ersten und ältesten Kunsthochschulen der USA, zahlreiche Galerien und anerkannte Museen verteilen sich auf die gesamte Stadt und auch im öffentlichen Raum ist die Kunst allgegenwärtig, wie die zweite Auflage des Street-Art-Projekts „Open Walls Baltimore“ aktuell eindrucksvoll zeigt.

Nach dem Erfolg von „Open Walls Baltimore“ (OWB) im Jahr 2012 hat die Initiative Station North Arts & Entertainment, Inc. das Street-Art-Event in diesem Jahr erneut aufgelegt: 15 Künstler aus Baltimore und weiteren US-Städten sowie aus Europa (darunter auch Deutschland) und Südamerika besuchen seit März den Station North Arts and Entertainment District, um dort überlebensgroße Wandmalereien an ausgewählten Gebäuden zu kreieren. Jeder Künstler zeigt mit seinem „Mural“ eine individuelle Interpretation des städtischen Lebens in Baltimore und erzählt sowohl von den schönen Seiten, als auch von den Herausforderungen. Die Wandmalereien sollen die Bewohner von Station North zu einem gesellschaftlichen Diskurs über ihr Viertel anregen, aber auch als künstlerischer und kultureller Anziehungspunkt für Besucher dienen. Geplant ist daher, die „Murals“ nach dem Event in die geführten Stadtrundgänge von Visit Baltimore (Marketingorganisation der Stadt sowie Sponsor von OWB2) und Station North Arts & Entertainment, Inc. aufzunehmen, und Besuchern die Geschichte Baltimores auch anhand der Wandmalereien näher zu bringen.

Das offizielle Ende von OWB2 wird bei einer Abschluss-Party am 30. Mai 2014 gefeiert. Viele der Künstler werden aber noch bis Anfang Juni an ihren „Murals“ arbeiten, darunter auch der deutsche Street-Artist Hendrick Beikirch (alias ECB), der vom 24. Mai bis 11. Juni 2014 zu Gast in Baltimore sein wird. Eine interaktive Karte aller Wandmalereien in Station North finden Kunstinteressierte unter stationnorth.org/places/open-walls , weitere Informationen zum Event und den teilnehmenden Künstlern stehen unter stationnorth.org/projects/owb2 bereit.

Weitere Informationen zu Baltimore unter baltimore.org sowie zur Capital Region USA unter capitalregionusa.de oder auf Facebook .

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

Bildrechte: Station North Arts Entertainment Inc Bildquelle:Station North Arts Entertainment Inc

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

Der aktuelle Reiseplaner der Capital Region USA kann per E-Mail an crusa@claasen.de oder unter der Rufnummer 00800 – 96 53 42 64 (gebührenfrei) bestellt werden. Eine elektronische Version steht unter capitalregionusa.de zur Verfügung

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