Devil-M präsentieren ihr Album „Revenge of the Antichrist“

Albumcover-Revenge-of-the-Antichrist
Es wird düster in Deutschland, Devil-M starten den Auftakt ihres neuen Konzept-Longplayers „Revenge of the Antichrist“. Mit dabei sind heroische Beats, NDH-Gitarren und eine gewohnt blutige Bühnenshow die alles bisher Gezeigte in der Bandgeschichte trumpfen soll. Hat Letzteres nicht gar einen entscheidenen Einfluss durch Tourneen mit den Grausamen Töchtern von sich gegeben, will das Quartett mit teils neuer Besetzung auf konzeptuelle Theatralik setzen und mit knallenden Riffs die früher oder später ohnehin stickig werdenden Hallen zum Glühen bringen.

Erzählt wird auf die Geschichte eines Jungen namens „Astharat“ der nebst shizophrener Anmutung die Welt aus den Augen eines stark depressiven, in sich gekehrten jungen Mannes sieht. Der Twist auf die Frage höherer Bestimmung erfährt dieser mittels Selbsthass und dem Verlangen eigener Gelüste, gleichwohl Verluste in Form von Selbstverletzung unbedeutend sind. Immer wiederkehrend dabei sind Fragen wie „Glauben Tiere an Gott“ was Astharat auf kranke Weise verrückt und gläsern wirken lässt bis er sich schließlich umbringen will. Einzige Konstante ist seine Liebe, „Eden“, welcher nur in seinem Kopf existiert.

Frontmann Max Meyer erklärt es mit den Worten, das Album sei als Anlehnung auf Lars v. Triers „Antichrist“ und Pink Floyds „the Wall“ zu verstehen. Zusätzlich wird in Songtexten von „Siddhartha Gautama“ oder „Apokrypha“ aus Bibelversen zitiert und auf andere Religionen projeziert um die starke Ähnlichkeit aller Glaubensrichtungen hinzuweisen. „Genauso verhält es sich mit unserem Band-Symbol, es ist einerseits das Symbol des Chaos und zum Anderen das Dharmachakra. Beides völlig unterschiedliche Auslegungen aber im Prinzip das gleiche Symbol das sich nur an den Radspitzen bzw. Pfeilen unterscheidet“, erklärt er weiter. Unterstützung hat das junge Quartett aus Oldenburg durch Centhron-Frontmann Elmar Schmidt gefunden, welcher sich, wie bereits beim neuen Crematory-Werk, maßgeblich an der Produktion des Albums beteiligte. Und auch Aranea Peel von Grausame Töchter half mit Unterstützung von Gregor Hennig mit einem Remix aus.

Kontaktdaten: Maximilian Meyer
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