„Der mit dem Kater sprach“ und andere neue E-Books

Lesermeinung: „Kurzweilige Unterhaltung mit Tiefgang und Humor“

Teile 1 bis 4 der Serie „MISCHAsurreal“

Petrus ist ein Sozialdemokrat, die Kanzlerin beißt einen Hai in die Flucht, ein einfacher Karton wird zum Lebenskino, ein schwarzer Kater ist einer der Söhne Luzifers und spricht, oder ist er gar der Teufel selbst?
All das kann der Leser in den E-Books der Serie „MISCHAsurreal“ erleben.
Kurzweilige Unterhaltung mit Humor und Tiefgang, die für den Stil des Magischen Realismus stehen.
Start der Serie war der 1. August mit dem Text „DER MIT DEM KATER SPRACH“, einer Hommage an Haruki Murakami – für diesen und die weiteren drei Teile wurde bereits vorbestellt.
Schauen Sie bei amazon unter dem Stichwort „MISCHAsurreal“ oder unter www.autor-mischa.de .

Zu Ihrer Information:

Nummer eins „DER MIT DEM KATER SPRACH“
(Kurzform von „LUZIFER spricht“)
Ein Schriftsteller kehrt in ein Ferienhaus zurück, in dem er in der Vergangenheit glücklich war. Er versucht dort, seine letzte Beziehung zu verarbeiten und endgültig abzuschließen. Zum Haus gehört ein schwarzer Kater, der plötzlich mit ihm spricht. Es wird turbulent und eine große Liebe steht in Aussicht.

Nummer zwei „MÖRDER, MÖRDER, die sind BLAU“
Ein Auftragskiller versagt. Statt eines Mannes tötet er ein unschuldiges Mädchen. Auf der Flucht sucht er eine Kunstausstellung auf. Er will dort untertauchen und sich verstecken, erlebt aber den größten Horror seines Lebens. Die „BLUE FACES“ kümmern sich um ihn.

Nummer drei „Herr Müller sitzt schon wieder im Karton“
Herr Müller ist ein freundlicher, hilfsbereiter Rentner. Als ehemaliger Alleinunterhalter ist er sehr phantasiebegabt. Er kann sich in magische Abläufe denken und durchlebt dabei u. a. Liebesabenteuer und Agententhriller. Er trifft sich regelmäßig mit Angela Merkel beim Baden und Jimi Hendrix gibt ein intimes Konzert für ihn. Alles läuft zu seiner vollen Zufriedenheit, bis die Menschen in seinem Umfeld heftig auf ihn reagieren und er einem Journalisten bekannt wird.

Nummer 4
„Ich war der SCHUTZENGEL der Frau, die sagte, sie sei die KANZLERIN“
Ein Schutzengel bekam wegen fortwährender Verstöße gegen die Schutzengel-Vorschriften vom Sozialdemokraten Petrus einen Strafauftrag. Er musste die Kanzlerin schützen. Und als ob das noch nicht ausgereicht hätte, war sie die erste Schutzperson, die ihn auch sehen und mit ihm sprechen konnte.
Der Schutzengel stellte mit Verwunderung sehr schnell fest, dass sie tatsächlich anders war, als er sie aus den Medien zu kennen glaubte. Er erlebte diverse Abenteuer mit ihr. Er lernte sie als humorvoll und selbstkritisch, aber auch mit enormer Durchschlagskraft kennen. So schlug sie einen Hai mit einfachsten Mitteln in die Flucht. Er erfuhr, dass sie ein Adrenalin-Junkie war, den 3. Dan im Taekwondo besaß, wie der Teufel Motorrad fahren konnte, gepierct war und vieles mehr.
Der Schutzengel versuchte immer wieder, den Anweisungen von Petrus und den Schutzengel-Vorschriften zu folgen. Aber er war schwach.
Ganz nebenher erfährt der Leser auch Wissenswertes über die Arbeit der Schutzengel.

VIEL ERFOLG!

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Autor Michael Gerhardsen
Michael KNauft
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0211/2003271
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michael.gerhardsen@gmx.info
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