Eine Legende, Personenschützer Horst Pomplun, geht in den Ruhestand

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Pressemitteilung über das Erscheinen
meines Buches und 50-jähriges Jubiläum
Mein Leben als Personenschützer
…. aber auch die
teuflisch schönen Nebeneffekte

Der Pulitzer und der Deutsche Buchpreis wurden dem
Personenschützer und Schriftsteller
Horst E. Pomplun dieses Jahr (wieder nicht) verliehen.

Wie auch?
Ich habe ja mein erstes Buch soeben erst fertiggestellt und damit diversen Empfehlungen, sogar einiger Schutzpersonen, befolgt.
Nun habe ich es geschafft!
Nicht nur, dass ich seit 50 Jahre im Dienste der Sicherheit tätig bin, nein, obendrein das von vielen tausenden Studentinnen und Studenten, die ich zum Personenschützer ausbildete, geforderte Buch über meinen Werdegang als Internationaler VIP Personenschützer, ist fertig. Alle Einsätze verliefen ohne besondere Vorkommnisse, na sagen wir mal, sie sind immer zur Zufriedenheit des Kunden erledigt worden.
Gleich vorweg, ich wollte keine Ghostwriter. Schließlich habe ich mich bei lebensgefährlichen Situationen im Einsatz auch nicht doubeln lassen! Ich habe es so geschrieben, wie ich es erlebt habe! Und ja ich weiß, meine Stärke liegt nicht gerade in der gehobenen Wortwahl nach dem bekannten Motto:
Vehler mache ich nur, damit niemand merkt, dass ich perfekt bin!

In der Hoffnung, dass es Ihre Leser, Hörer oder … interessieren könnte und Sie eine Möglichkeit sehen, es in den von Ihnen vertretenden Medien zu veröffentlichen, so würden Sie mir ungemein helfen, um bei dem noch anderweitig vergebenen Preis den „Gau“ überhaupt herauszufordern .
Sie können dabei nichts falsch machen, denn gefällt es Ihren Kunden, um so besser.
Wenn nicht, schlafen die mit Bluthochdruck bestimmt entspannt ein. Hingegen die mit zu niedrigem Blutdruck würden sich aufregen, was für die meisten wiederum gesundheitlich von Vorteil wäre!
Es wäre also eine Art kostenloses, medizinisches Extrakt für Ihre Abnehmer .
Nach dem Motto: Solange Ihre Kunden über mich reden, gehen Sie davon aus, dass mein Leben interessanter ist als das von Ihnen.

Aber zurück zum Job/Buch. Wie kam ich dazu überhaupt?

Ich war nie ein Mann für eine Nacht! (solange konnte ich selten ).

Meinen Sinn für Gerechtigkeit oder sagen wir mal besser den Beschützerinstinkt hatte ich von meinem Vater. Der brachte mir bei, dass man Frauen immer schützen und helfen muss.
Das habe ich getan! Andauernd. Einigen habe ich sogar geholfen, Mütter zu werden.

Mit 16 fuhr ich mit einem Schlauchboot neben der Havelchaussee und musste mit ansehen, wie ein Rocker einen Jungen, der ein gleichaltriges Mädchen, welches an einer Currywurstbude stand, beschützen wollte, totgeschlagen hat.

Doch ich unterstelle Ihnen so viel Phantasie, es mit eigenen Gedanken etwas auszuschmücken. Und ja ich weiß, nicht jeder, der denkt ein Buch schreiben zu können, kann es. Ich war schon immer sehr gläubig.
So glaubte ich auch, dass am Ende eines Pornos geheiratet wird oder dass das Ordnungsamt dafür da ist, meine Wohnung aufzuräumen. Ich stehe nicht allein damit. So weiß ich nun, dass es sogar Leute gibt, die glauben bei dem Jobcenter einen Job zubekommen …, also lassen Sie mir doch einfach meine Naivität.

Anlage:
Mein Vorwort
Autorenbeschreibung
Mehr finden Sie in meinem Buch, welches ich Ihnen gerne als E-Book kostenlos zusenden würde oder sehen Sie sich diverse Ton und Bildbeiträge über meine Arbeit als Personenschützer auf Youtube, auf meinen Homepages www.vtp-pomplun.de oder www.ipsta.eu an.
Für weitere Auskünfte stehe ich Ihnen gerne zu Verfügung.

Vorwort

Auf den folgenden Seiten werden Sie Einblicke in die Zeit meines Lebens erhalten, als ich noch aktiver Personenschützer war.
Erst über 65 Jahre Lebenserfahrung und eine fast tödliche Krankheit konnten mich dazu bewegen, dem stetigen Drängen vieler Freunde, Bekannter und Kollegen nachzugeben, nun endlich einige meiner zahlreichen Erlebnisse niederzuschreiben, um so auch andere daran teilhaben lassen zu können.
Doch wie konnte ich dies bewerkstelligen, ohne meine Berufsehre zu verletzen?
Klar möchte ich mich hier von einigen Schönlingen der englischen Königswache, indiskreten Sekretären oder skrupellosen Bodyguards von VIPs unterscheiden, die rigoros die intimsten Geheimnisse ausplaudern und überdies auch noch die Namen ihrer Schutzpersonen offenbaren.

Distanziert und erfüllt kann ich hier sagen, dass selbst einige meiner Klienten – dazu gehörten Staatspräsidenten, Könige und Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen, Scheichs, viele andere fürstliche Regierungsfamilien, auch wichtige Personen aus der Wirtschaft und natürlich aus dem kulturellen und sportlichen Bereich – mich zum Schreiben ermunterten.
All diese Menschen, denen ich weitest möglich Schutz bot, sind sich meiner Diskretion ihnen gegenüber sicher und wissen, dass ich auf den folgenden Seiten Namen von Orten, Personen und Beteiligten so abändern werde, wie ich dies auch in meiner aktiven Zeit tat. Verschwiegenheit und Umsicht haben mich stets ausgezeichnet und dies wird auch hier seine Konsequenz tragen, indem sie die Fantasie des Lesers deutlich anregen, sie gar fordern.

Um das Ganze noch vertraulicher zu behandeln, kann und muss ich an dieser Stelle sagen, dass der Inhalt des Buches nur zu 87 % der Wahrheit entspricht.
Ich erhalte somit die Ungewissheit, falls doch etwas zu genau ausgeplaudert werden sollte, was denn nun der Realität entspricht und was einfach nur meinem beschwingten Einfalls- und Ideenreichtum entspringt.
So musste ich zum Beispiel gewisse Angaben ändern, um nicht mit dem Geheimdienst oder gar mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten.
Die Zahl des Wahrheitsgehaltes setzte ich mithilfe meiner drei Würfel, die mich auch in meiner aktiven Zeit als Personenschützer begleitet haben, zusammen: Die Summe des ersten Wurfs ergab 13 – hoffentlich eine Glückszahl! -, worauf ich beschloss, dass 13 Prozent unter dem Vorwand verfasst würden, möglicherweise unwahr zu sein.

Ich bin sicher, dass Sie es mir verzeihen werden oder hätten Sie etwa einen Tatsachenbericht gewollt, in dem über all Ihre guten und schlechten Zeiten, selbst über intimste Details, nachvollziehbar und prüfbar berichtet wird?
Wenn nicht, lassen Sie sich von diesem kleinen Teil meiner Lebensgeschichte fesseln, entschwinden Sie in meine Welt, eine Welt voller Faszination, gefährlicher Abenteuer …
Falls dem aber so sein sollte und Sie nur obskure Tatsachen und obszöne Wahrheiten suchen, so reißen Sie eben jene besagten 13 Prozent der Seiten aus diesem Buch und hoffen Sie, den richtigen Griff getan zu haben – viel Glück!

Der Autor

Horst Pomplun, 68 Jahre

Seit über 50 Jahren ist er für die Sicherheit weltweit im Einsatz, im Polizeidienst sowie im Personenschutz. Verantwortlich u. a. für Staatspräsidenten, Könige, Prinzen,
VIP“s aus aller Welt aber auch für die „Leute“ von nebenan, leitete Personenschutzeinsätze in vielen Ländern, gründete Deutschlands erste FACHAKADEMIE für SICHERHEIT – VTP POMPLUN mit dem Ziel exzellente Personenschützer und Sicherheitsfachkräfte auszubilden. Er hat den Job in Deutschland zum Berufsbild gemacht und ein paar tausend Personenschützer in Kooperation mit der IHK ausgebildet.
Nicht nur die hohen Auszeichnungen im Dienste der Sicherheit, wie das Verdienstkreuz in Gold, der venezolanische Simon Bolivar Orden am Bande u. v. a. die ihm verliehen wurden, zeichnen sein Engagement in Sachen Sicherheit aus. Seit vielen Jahren repräsentiert er als Präsident den Weltverband (IPSTA) Internationale Personenschützer Sicherheitsfachkräfte Trainings Assoziation.
Letztes Jahr musste er sich dem härtesten Gegner stellen: „der Mann mit der Sense wollte mich holen“, erzählt Pomplun, „doch es gibt noch so viele Leute, denen ich in den Hintern treten möchte und dafür muss ich noch ein paar Jahre weiter machen.“
Zum Ruhestand sagt er schonungslos: „Einige warten auf diesen Tag, andere haben Angst davor. Zu den Zweiten gehöre ich, aber die Zeit ist gekommen, den Rest des Lebens für sich zu genießen …“

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