Größtes Lichtkunst-Festival der USA findet zum zweiten Mal in Baltimore statt

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Vom 31. März bis 8. April 2017 wird Baltimore zu einem Freilichtmuseum für innovative Lichtinstallationen. Nach dem großen Erfolg der Premiere mit rund 400.000 Besuchern im vergangenen Jahr wird das kostenlose Festival „Light City Baltimore“ nun 2017 um zwei Tage verlängert und mit einem deutlich ausgeweiteten Programm stattfinden. Erklärtes Ziel der Veranstalter ist es, mit interaktiver Lichtkunst, Performances, Konzerten und einem Familienprogramm neu zu definieren, wie öffentlicher Raum genutzt werden kann.

Herzstück des größten Festivals seiner Art in den USA ist der „BGE Light Art Walk“, ein 2,5 Kilometer langer Fußweg rund um den Inner Harbor in Baltimore. 22 großflächige Installationen von Künstlern aus aller Welt sind hier für die Besucher erlebbar, von denen allein zehn bei „Light City Baltimore“ zum ersten Mal öffentlich ausgestellt werden. Viele der Kunstwerke sind begehbar und interaktiv, wie etwa die Installation „sono:lumo“ des gleichnamigen Künstlerkollektivs aus Baltimore. Umgebungsgeräusche, Stimmen oder Musik werden hier in bunte Lichtkreise verwandelt, die sich auf großen Scheiben ausbreiten wie Wellen in einem Teich. Auch das Kunstwerk „Drift“ der Künstlerin Stephanie Imbeau, die vor kurzem nach Berlin gezogen ist, lädt zum Staunen ein – drei aus bunten Regenschirmen zusammengesetzte und von innen beleuchtete Skulpturen schwimmen im Hafenbecken und kreieren wortwörtlich ein Lichtermeer.

Neben dem Zentrum am Hafen gibt es in acht Stadtteilen weitere Installationen, die aus einer Kollaboration der jeweiligen Gemeinde mit einem Künstler entstanden. Diese „Neighborhood Lights“ sorgen gemeinsam mit 50 Konzerten, 150 Performances, Vorträgen und Konferenzen sowie einer Vielzahl lokaler Essensstände dafür, dass der Geist des Festivals in der ganzen Stadt erfahrbar wird. Ob die bloße Bewunderung hinreißender Kunst, Diskussionen über soziale Wandlungsprozesse oder einfach nur unbeschwertes Spielen – beim „Light City Baltimore“ kommt jeder auf seine Kosten.

Weitere Informationen zu „Light City Baltimore“ gibt es unter www.lightcity.org.

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