Leisegold Release Sequenz beginnt

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Pressemitteilung vom 16. Oktober 2019 – zugsofortigen Veröffentlichung

Am 16. Oktober veröffentlicht Leisegold das erste Stück der „Leisegold Release Sequenz“.

Die Leisegold Release Sequenz bedeutet – neuer Monat, neuer Titel.
Bis zum April versammeln sich damit Neun neue Stücke zu einem Album, die mit der April Tour 2020 veröffentlicht wird.

Kontaktdaten:
https://www.leisegold.de/presskit (Bildmaterial und Audio zur freien Verfügung)

Stefan Leisegold
Kirchweg 3
21382 Brietlingen

www.leisegold.de
0170 7777263
musik@leisegold.de

Firmenportrait:
Stefan Leisegold, Jahrgang 79
Produktion, Komposition u.a. mit Eisblume, Alejandro Petrasso, Lemonbabes.
Mit Leisegold erste EP 2017, Deutschland Clubtour 2018
LP im April 2020

Bis April 2020 Release Sequenz – Erstes Stück Oktober: https://leisegold.bandcamp.com/track/augenblick
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Leisegold
Abseits der gängigen Radio Popkadenz- die hatten wir jetzt wirklich zur Genüge – dominieren „Moll und Sus“ Akkorde die Stimmung. Mit Ihrer Dunkelheit und Melancholie schaffen sie den Raum und die Bühne, in der ein Stück noch heller im Licht aufgeht.
Das wirkt wie eine sanfte Revolution gegen die Verpflichtung zur Fröhlichkeit, und zaubert am Ende immer wieder ein Lächeln hervor, wenn die Harmonien und Text ihre Wendungen nehmen. 
Leisegold erkundet stilistisch zwischen Thom Yorke und The Notwist, wie weit Ton, Groove und Gesang mit dem Sound kollidieren dürfen, ohne dabei das „Lied“ zu verlassen. 
Es sind Elektronische Beats die den Groove ausschwitzen und die Echowellen, die die  Gitarrenklänge in harmonische Spähren tragen.
Ein Indie/Nu-Gaze Sound trifft auf deutsche Texte und dabei überrascht es gar nicht so sehr, das Leisegold in Skandinavien, UK und USA bereits so viele Fans hat.
Zusammengefasst – deutscher Indie, voller Lyrik und Spannungsbögen. 
Das Rezept nimmt den Zuhörer sanft in Traumhaft und lässt ihn so schnell nicht wieder los.

Konzertbericht Weinerei Nürnberg:
Leisegold betritt die Bühne – der erste Eindruck wirkt fragend, zurückhaltend, suchend – bis der erste Akkord erklingt!
Der Blick verändert sich, der Raum ist von Sinnen überspannt und auf einmal steht hier intensiv gelebte Musik vor einem.
Leisegold macht innerhalb von Sekunden mit seinen Sound den Raum zu eigen, und dort gibt es kein Fragen, Zurückhaltung, oder Suchen mehr.
Und wie klingt die Musik? Anders!
Bereits der erste Akkord legt hier ein Statement, und von da an überraschen immer wieder das harmonische Spiel von elektrischer Gitarre, und die Melodien der sanften und dabei eigenständigen Stimme.
Die Energie des Rock&Roll, des Psychedelic und des Grunge ist, jenseits von Rockattitüde und Popklischees, allgegenwärtig.
Dabei bleibt der Spannungsbogen von „energiegeladenen Laut“ (Erleben) bis „sinnlich Leise“ (Wie Weit) über das gesamte Konzert bestehen und fesselt die Zuschauer bis zur letzten Note.
Es überrascht nicht das es mehrere Zugaben fordert. Zum Abschluss überrascht Leisegold mit einer Coverversionen von „Moonriver“ – einfach nur mit Gesang – und hier wird der Künstlername zu einer auditiven Wirklichkeit – zu puren „Leisegold“!