Streetart gepaart mit Augmented Reality zu 30 Jahren Mauerfall in den frisch umgebauten Schönhauser Allee Arcaden


Rechtzeitig zu den berlinweiten Feierlichkeiten zum Fall der Mauer rund um den 9. November 2019 zeigen die Schönhauser Allee Arcaden einzigartige Streetart zum Thema Mauerfall auf mehreren Großflächen auf allen Ebenen des Centers. Alle Kunstwerke bieten – für das bloße Auge unsichtbar – zusätzlichen Inhalt per Augmented Reality. Dieser entführt Smartphone-Besitzer in die Zeit des Mauerfalls und macht diese digital erlebbar.

„Der Mauerfall beschäftigt die ganze Stadt“, erklärt Luisa Lorentz-Leder, die Centermanagerin der Schönhauser Allee Arcaden. „Gemeinsam mit einer Berliner Streetart-Legende und moderner AR-Technologie gedenken wir dieser Zeit und lassen sie noch einmal digital aufleben.“
Der einfache Betrachter wird emotional gepackt durch die Wahl der Motive und die Machart. So zeigt eine Banksy-Adaption ein kleines Mädchen, auf dessen Herz-Luftballon die Berliner Mauer steht. Ein anderes Werk zeigt die Umrisse des wiedervereinten Berlins, verziert mit den bunten Händen der Centerbesucher, ein Werk, das erst nach der Enthüllung wirklich entsteht.
Alle Smartphone-Besitzer können sich die kostenlose AR-App „ARize“ herunterladen und so in den Genuss von einem AR-Theaterstück kommen. Wann immer man die Kunstwerke durch das Smartphone betrachtet, erscheint ein Grenzsoldat der NVA, der sich in seinem Wachturm verbarrikadiert und versucht, sich auf den unmittelbar bevorstehenden Untergang der DDR vorzubereiten.
Am 24.10. um 11:00 Uhr wird die Ausstellung im Rahmen eines Presse-Events zum Abschluss des Umbaus der Schönhauser Allee Arcaden gemeinsam mit dem Künstler und dem Darsteller des NVA-Grenzsoldaten eröffnet und live geschaltet. Zwei der Kunstwerke werden dann mit Hilfe der Besucher und deren Handabdrücken und Mauer-Graffitis live vollendet.
Auch das neue Logo des Centers wird erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

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