Kunstmäzen Thilo Schneider, Chef der UCY Group, begrüßt Wechsel an der VDA-Spitze

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Thilo Schneider, Chef der UCY Group, sagt:
„Kunst und gesellschaftliches Engagement gehören zusammen.“

UCY ENERGY begrüßt den Wechsel an der Spitze des VDA grundsätzlich sehr. „Bernhard Mattes war offenbar zu schwach sich gegen interne Stimmen wie den Leiter der Rechtsabteilung, Dr. Ralf Scheibach durchzusetzen“, erläutert Thilo Schneider, Geschäftsführer der UCY business services & trading GmbH. Schneider kennt die Automobilwirtschaft gut und ist auch an verschiedenen Automobilunternehmen beteiligt, darunter das in Dettlingen der Ems ansässige Unternehmen ElringKlinger AG. Mattes hatte Schreiben von UCY ENERGY jüngst nicht näher beantwortet, sei es um den öffentlichen Druck in Sachen der VDA-Abmahnpolitik möglichst klein zu halten oder auch weil seine eigener Hausjurist, Dr. Ralf Scheibach, eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen hatte. Über die genauen Beweggründe von Mattes die Abmahnaffäre klein zu schweigen, kann nur spekuliert werden. Schneider weiter: „Auch wenn der Rechtsstreit zwischen dem VDA und unserem Hause zwischenzeitlich beigelegt ist, heißt dass nicht, dass der VDA aktuell eine andere und in stärkeren Maße von Vernunft geleitete Abmahnpolitik betreibt. Wir hoffen, dass es mit Hildegard Müller gelingt, dass beim VDA nicht nur das Recht des Stärkeren gilt, sondern auch wieder Werte und Moral Einzug nehmen“. Zu diesen Werten zählt auch das Bewusstsein für den Klimawandel. Schneider erläutert: „Nur wenn Harnstofflösung überall verfügbar ist, kann sie dazu beitragen im Zusammenspiel mit SCR-Katalysatoren den Klimawandel zu verlangsamen“, berichtet Schneider. Dem VDA ist das jedoch offenbar egal. Die Münchener Anwaltskanzlei KroherStrobel hat in den letzten Jahren durch ihre Anwältin Ariane Hettenkofer eine Vielzahl von Unternehmen im Auftrag des verantwortlichen Leiters der Rechtsabteilung beim VDA, Dr. Ralf Scheibach, abgemahnt. Offenbar soll verhindert werden, dass Harnstofflösung in ausreichendem Maße zur Verfügung steht – diesen Eindruck könnte man zumindest gewinnen.

Hildegard Müller kennt die Energiewirtschaft gut. Sie war von 2008 bis 2016 Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft. Des Weiteren ist sie Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken. Als bekennende Christin dürfte ihr das rechtliche Voranpreschen ihres VDA-Hausjuristen Dr. Ralf Scheibach sicherlich nicht recht sein. Man darf daher durchaus gespannt sein, ob die Berufung Müllers zu internen Spannungen beim VDA führt oder sich eine erkennbare Neuausrichtung ablesen lässt. Ein klares Signal wäre es sicherlich, die Zusammenarbeit mit der Münchener Anwaltskanzlei KroherStrobel mit sofortiger Wirkung aufzulösen. Welcher Zusammenhang zwischen Dr. Ralf Scheibach und der Münchener Kanzlei besteht, ist aktuell unklar. Doch wenn der VDA nach wie vor beanspruchen möchte offizieller Repräsentant der deutschen Schlüsselindustrie – Automobilbau – zu sein, dann sollte in Bezug auf dieses Thema rigorose Aufklärung betrieben werden. „Wir hoffen, dass Hildegard Müller dafür die richtige Person ist und dem internen Druck standhält“. Zu beneiden ist sie um diese Aufgabe sicherlich nicht – schließlich hat das Jahr 2019 gezeigt, dass der Verband der Automobilindustrie (VDA) tief gespalten ist und verschiedene Mitglieder durchaus sehr unterschiedliche Interessen haben.

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