Svenson – Glory, Death and Heroes: epische Sounds fürs Kopfkino

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Die fulminanten Sounds aus der Feder von Sven Kuehbauch werden auf seinem fünften Studioalbum umgesetzt von Jennifer Batten (Michael Jackson, Jeff Beck) und Alexander Veljanov (Deine Lakaien)

Bisher war man von Gitarrist, Komponist und Autor Sven Kühbauch ausgefeilte Kompositionen für E- und Akustik-Gitarre gewöhnt. Mit seinem fünften Studioalbum hat der vielseitige Künstler nun fulminante Kinosounds für sich entdeckt. Seine Melodien sind eingängig virtuos phrasiert und haben einen hohen Wiedererkennungswert. Titel wie „Friendships“ oder Sunborn Sinje“ verdienen den Zusatz „Vorsicht Ohrwurm!“.

„Ich habe mich von Ramin Djawadi „Game of Thrones“ oder Jeremy Soule „Skyrim“ inspirieren lassen und wollte unbedingt dieses epochale Gefühl beim Hören auf die Gitarre übertragen“, erklärt Kühbauch. Auch die internationale Arbeit der letzten Jahre floss in seine Eigenkompositionen ein: „Ich habe in mehr als 15 verschiedenen Projekten weltweit mitgearbeitet, von Rock- und Pop Produktionen über Filmmusik bis Jingles und Sounddesigns. Meine Kompositionen sind nun unter anderem den U.S.A., Mexico, Malaysia, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Afghanistan, England und Estland zu hören.“

Diese internationale Arbeit führt ihn immer wieder mit bekannten Größen im Musikgeschäft zusammen. Auf seinem Album „Glory, Death and Heroes“ ist Michael Jacksons Ex-Gitarristin Jennifer Batten (Michael Jackson, Jeff Beck) mit einem von ihr hoch gelobten Stück zu hören: „It’s a killer track, great sound“ sagte Batten zu „Rainbow Rocket Ride“. Auch Kühbauch selbst liebt den Track. „Das sind Beebop-Lines á la Joe Pass, voll verzerrt mit einem Peavey 6505 Top-Teil und einem Jim Dunlop Cry Baby,“, schwärmt er. Gitarristen dürften bei einer solchen Ankündigung aufhorchen. Auch Batten selbst war so begeistert, dass sie ein eigenes Video für den Titel produzierte und ihn nun in ihrem eigenen Soloprogramm zum Besten gibt.

Als einziger Akustiktitel sticht „Hiding from me“ mit Alexander Veljanov (Deine Lakaien) aus der Produktion heraus. Kühbauch spielt hier seine Dobro Duolion Model von 1972, eine seltene Resonatorgitarre, die in seinen Händen einen wunderschönen, warmen, goldenen Slideton erzeugt, der stark an Ry Cooder erinnert. „Veljanovs tiefe Stimme passt perfekt zur Instrumentierung des Titels“, findet Kühbauch. Das Lied erzählt die Geschichte von Helios, dem griechischen Sonnengott. Die Personifizierung der Sonne soll täglich einen vierspännigen Wagen über den Himmel gejagt gaben. „Uns schien diese Metapher sehr passend, denn Alexander Veljanov hat mazedonische Wurzeln. Er hat das Lied selbst getextet. Und seine Stimme ist einfach einmalig.“ Den gewissen Pfiff bekommt das Lied durch ein ganz besonderes Instrument: „Ich wollte unbedingt ein Mellotron für das Stück einsetzen. Hierdurch entsteht neben dem resophonen Unplugged-Sound des Titels ein charakteristischer warmer, etwas melancholischer Klang, wie er auch beim Stück „Strawberryfields forever“ von den Beatles zu hören ist.“

Auch die Förderung junger Talente liegt Kühbauch am Herzen: Auf dem Album ist mehrfach der junge, aufstrebende Schlagzeuger Richard Muenchhoff zu hören. „Er hat einfach das besondere Etwas, das ich bei einem Drummer suche.“

Svenson – Glory, Death and Heroes


ALPINE MAGNETIZM

FRIENDSHIPS

GLORY, DEATH AND HEROES PART I

GLORY, DEATH AND HEROES PART II

RAINBOW ROCKET RIDE FEAT. JENNIFER BATTEN

SUNBORN SINJE

HIDING FROM ME FEAT. ALEXANDER VELJANOV

BONUS: ONLY YOU

Hier erhältlich:
https://music.apple.com/de/album/glory-death-heroes-feat-jennifer-batten-alexander-veljanov/1474223302

https://play.google.com/store/music/album/Svenson_Glory_Death_Heroes?id=B4cattyzzpav4lgegcbi2slghae

https://www.amazon.de/Glory-Death-Heroes-Svenson/dp/B07VMX1Z1V/ref=pd_rhf_ee_p_img_1? _encoding=UTF8&psc=1&refRID=PGPF70TGSJ9Q21VPQ2EJ

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Firmenportrait:
Seit über zehn Jahren rockt der 43-jährige Sven Kuehbauch unter seinem Künstlernamen Svenson. 2017 zeigte der studierte und leidenschaftliche Gitarrist auf seinem Jubiläums-Album „10th anniversary“ seine beeindruckende Bandbreite und trumpfte mit vergriffenen Titeln wie zum Beispiel „Ride away“ auf, bei dem der sonst überzeugte Instrumental-Künstler sogar singt. Preisgekrönt ist der Track „T for Theia“ („best instrumental blues song“ / The Akademia Music Award). Die internationale Presse zollte Album und Gitarrist großen Respekt indem sie schrieb: „Svenson plays rhythm and lead guitar at once much like Charlie Hunter does (…) a solitary acoustic guitar well played with beautiful chords and clean articulation.“ (Blues Report). „Svenson uses his expertise as a guitarist to speak to his audience. It is through this message of chords that we are left with the conversation of a masterpiece vibrating in our souls.“(Warlock Asylum International News) „Svenson’s breadth of talent and style is evident as his brand of restrained wizardry and his ability to put the groove above all else with creativity and impeccable precision purveys the album.“ (Tunedloud)

So viel Können kommt nicht von ungefähr: Der aus Marburg an der Lahn stammende Musiker Svenson studierte an der Jazz- und Rockschule in Freiburg, die er als jahrgangsbester Gitarrist der Hauptfachabschlussprüfung verließ. Schon seit 1994 gibt er Einzel- und Gruppenunterricht und konnte seinen reichen Erfahrungsschatz in Masterclasses, Lessons und Workshops von Greg Howe, Scott Henderson, Pat Metheny, Joe Dioro, Michael Sagmeister, David Friesen, Uwe Kropinski, John Stowell, Matt Smith, Georg Gruntz und Ernie Watts vertiefen. Er spielte weltweit mit seiner Solo-Show und als Band-Gitarrist, unter anderem auf dem „Montreux Jazz Festival“, und arbeitete mit Musikergrößen wie Jerry Donahue, Jennifer Batten, Lulo Reinhardt und Star-Percussionist Rhani Krija (Sting). Mit letzterem, der als „Weltklasse-Percussionist“ (drums & percussion) gilt, nahm er die Eigenkomposition „Agua de mundo“ (2016, Format: Download) auf, den Big Fuss Records als Opener für die Umwelt-Compilation „Our Green Earth“ auswählte. Seine Solo-Alben sind in Fachkreisen hochgelobt, nicht nur der Webradiosender „Blues Road“ zeigte sich begeistert: „Mehr als hörenswert. Ein Gitarrist, der sein Gefühl in die Musik legt und seine Gitarre auf wunderbare Weise bedient.“

Aber nicht nur an der Gitarre zeigt Kühbauch Einfühlungsvermögen und Leidenschaft. Durch seine Begeisterung für den wilden Westen und als erklärter Karl-May-Fan war es Kühbauch eine große Freude, für sechs Karl-May-Hörbücher (Karl May Verlag, Bamberg) die Kapitelmusik zu komponieren und einzuspielen. Auf Wunsch des Verlages präsentierte Kühbauch seine Karl-May-Klangwelt dem illustren Publikum der 100-Jahrfeier des Verlags, auf der auch Winnetous Schwester Nscho Tschi (Marie Versini) zu Gast war. Kühbauchs Kompositionen sind ebenso eingängig wie glaubwürdig und sind in verschiedenen Fernsehproduktionen (u.a. Sat1) zu hören.

In Workshops (unter anderem veröffentlicht im Magazin „Gitarre & Bass“ und „Soundcheck“) und interaktiven eBooks vermittelt Sven Kühbauch sein Wissen. Seine „Interactive Guitarworkshop“-Serie gilt als wegweisend und hat sich als Standardwerk moderner interaktiver Gitarrenlehrbücher etabliert. „Svenson’s interactive Guitarworkshops“ sind in vier Sprachen erhältlich.