Potsdamer Klosterkeller sendet Musik ins Internet und auf den Bürgersteig

klosterstream2
Eigentlich ist es das Beste aus beiden Welten, aus der analogen und der digitalen. Aus „Fensterkonzerten“, bei denen die Musiker am Fenster und das Publikum vor dem Fenster standen, wurde coronabedingt der #klosterstream, bei dem die Musiker hinter verschlossenem Fenster und das Publikum am heimischen Rechner saßen. Die zunehmenden Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen machen nun ein neues Mischformat möglich: „Konzert am Fenster – klosterstream#2“.

„Das war eine tolle Erfahrung, so komplett über den Bildschirm mit den Zuschauern zu interagieren und deren Musikwünsche zu spielen“, sagt Musiker und Kneipenchormitglied Robert Bernier nach dem ersten #klosterstream im April. „Jetzt freuen wir uns auf echte Menschen vor dem Fenster und an den Monitoren.“

Am Donnerstag, dem 4.6.2020, um 19:00 Uhr geht Bernier wieder auf Sendung und spielt live am Fenster des Potsdamer Klosterkellers und im Stream auf YouTube. Als musikalischen Gast hat er sich zum wiederholten Mal Christopher Weiß eingeladen. Der Immobilienentwickler, der mit seiner Geschäftspartnerin Andrea van der Bel den Klosterkeller erworben und unter anderem der Bürgerstiftung Potsdam und dem Theater Poetenpack zur kostenlosen Zwischennutzung zur Verfügung gestellt hat, ist leidenschaftlicher Perkussionist und war bereits beim ersten #klosterstream dabei.

„Wir wollten der Kunst und Kultur hier vorübergehend ein schönes Zuhause geben“, sagt Christopher Weiß. „Dass ich jetzt hier selber mitmachen kann, freut mich riesig.“

Kontaktdaten:
Candystorm PR GmbH
Machnower Straße 27
14165 Berlin

start


presse@candystormpr.de

Firmenportrait:
Glockenweiß hat es sich zur Aufgabe gemacht, Immobilienprojekte zu entwickeln und umzusetzen, die gut für den Kiez, die Menschen und die Umwelt sind, ohne die Wirtschaftlichkeit dabei außer Acht zu lassen. Gegründet wurde das Unternehmen 2013 von Andrea van der Bel und Christopher Weiß, die gemeinsam über 45 Jahre Berufserfahrung als Architekten vorweisen können. Mit dem Wechsel auf die Seite der Entwickler und Umsetzer von Bauprojekten haben beide für sich die Möglichkeit geschaffen, neue Projekte von Anfang an mitzugestalten, die bestmöglichen Partner zu akquirieren und mit ihnen auf Augenhöhe zu arbeiten – interdisziplinär, transparent und visionär. Getreu dem selbstgewählten Motto „Gut für den Kiez!“ geht es Andrea van der Bel und Christopher Weiß bei jedem neuen Projekt darum, einen echten Mehrwert für die Menschen zu schaffen, den Nutzer in den Mittelpunkt zu stellen und die von ihnen geplanten und bebauten Areale durch gutes, innovatives Design nachhaltig aufzuwerten.
Mit „Beydes – New Working Culture“ und dem „House of Synchronicity“ möchte Glockenweiß die Zukunft von flexiblen Office Spaces in Metropolregionen sowie im ländlichen Raum und die Stadt der Zukunft aktiv mitgestalten.
Als Gründungspartner der ehrenamtlichen Initiative „TRANSITRÄUME“ macht sich Glockenweiß gemeinsam mit anderen Unternehmen aus der privaten Immobilienwirtschaft dafür stark, Kunst, Kultur und Nachbarschaft im Quartier in Berlin und Brandenburg geeignete Immobilien für die temporäre Nutzung zur Verfügung zu stellen.