Klosterstream#3 – Basskontakt streamt live aus dem Potsdamer Klosterkeller ins Netz und auf die Straße

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„Alle Wege führen auf den Dancefloor“, so lautet das Motto des gemeinnütziges Vereins Basskontakt e. V. aus Potsdam. In der Coronakrise sind die Dancefloors geschlossen und Techno-Freunde sitzen zu Hause und auf dem Trockenen. Der Klosterstream, das Corona-Ersatzprogramm zu den gerade erst eingeführten „Fensterkonzerten“ im Potsdamer Klosterkeller, verzichtet bei der dritten Ausgabe auf akustische Instrumente und macht Platz an den Decks für die DJs von Basskontakt. Am Samstag, dem 27. Juni, wird ab 20 Uhr wieder live gestreamt – ins Netz und auf den Bürgersteig mitten in der Potsdamer Innenstadt.

„Es ist immer toll zu sehen, wenn eine Idee Flügel bekommt und anfängt zu wachsen“, sagt Christopher Weiß, einer der beiden Geschäftsführer des Immobilienentwicklers Glockenweiß, der den Klosterkeller verschiedenen Kulturprojekten zur kostenlosen Zwischennutzung zur Verfügung gestellt hat: „Wir freuen uns, dass nun neben Robert Bernier und dem Kneipenchor auch andere Musikprojekte den Klosterstream bespielen!“

Am kommenden Samstag übernimmt Basskontakt die Kontrolle über die Decks. Bis 2:00 Uhr nachts werden verschiedene DJs des Vereins auflegen, mit dabei Tripintox, Marven Fenz, und Rerik. Insgesamt verbergen sich hinter dem Basskotakt e. V. mittlerweile über 30 Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das Kulturleben mit kleinen Veranstaltungen zu bereichern. Der Stream ist auf twitch.com/basskontakt zu sehen.

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Über Glockenweiß:
Glockenweiß hat es sich zur Aufgabe gemacht, Immobilienprojekte zu entwickeln und umzusetzen, die gut für den Kiez, die Menschen und die Umwelt sind, ohne die Wirtschaftlichkeit dabei außer Acht zu lassen. Gegründet wurde das Unternehmen 2013 von Andrea van der Bel und Christopher Weiß, die gemeinsam über 45 Jahre Berufserfahrung als Architekten vorweisen können. Mit dem Wechsel auf die Seite der Entwickler und Umsetzer von Bauprojekten haben beide für sich die Möglichkeit geschaffen, neue Projekte von Anfang an mitzugestalten, die bestmöglichen Partner zu akquirieren und mit ihnen auf Augenhöhe zu arbeiten – interdisziplinär, transparent und visionär. Getreu dem selbstgewählten Motto „Gut für den Kiez!“ geht es Andrea van der Bel und Christopher Weiß bei jedem neuen Projekt darum, einen echten Mehrwert für die Menschen zu schaffen, den Nutzer in den Mittelpunkt zu stellen und die von ihnen geplanten und bebauten Areale durch gutes, innovatives Design nachhaltig aufzuwerten.
Mit „Beydes – New Working Culture“ und dem „House of Synchronicity“ möchte Glockenweiß die Zukunft von flexiblen Office Spaces in Metropolregionen sowie im ländlichen Raum und die Stadt der Zukunft aktiv mitgestalten.
Als Gründungspartner der ehrenamtlichen Initiative „TRANSITRÄUME“ macht sich Glockenweiß gemeinsam mit anderen Unternehmen aus der privaten Immobilienwirtschaft dafür stark, Kunst, Kultur und Nachbarschaft im Quartier in Berlin und Brandenburg geeignete Immobilien für die temporäre Nutzung zur Verfügung zu stellen.