Klosterstream#4 – radioeins-Moderator Johannes Paetzold legt Früchte auf den Plattenteller


Am Samstag, den 8. 8. 2020, lässt sich „Planet-Fruit“-Macher Johannes Paetzold auf den Obstteller schauen und streamt ab 15:00 Uhr live ins Netz und auf den Bürgersteig. Bereits zum vierten Mal dient der legendäre Klosterkeller mitten in der Potsdamer Innenstadt in Zeiten von Kontakt- und Veranstaltungsverbot als kultureller Hotspot für streaming-affine Künstlerinnen und Künstler unterschiedlichster Genres. Im Klosterstream#3 schickte der Potsdamer Verein Basskontakt Technoklänge in die Nacht.

„Bevor wir mit den Bauarbeiten beginnen und das komplette Gebäude sanieren, modernisieren und umbauen, wollen wir es den Potsdamern und allen Potsdamer Gästen wieder zugänglich machen und näherbringen. Musiker, DJs, Singer-Songwriter, Chöre ‒ sie alle machen Musik am offenen Fenster. Fußgänger, Touristen, Potsdamer können davor stehen bleiben und die Kultur genießen“, sagt Christopher Weiß, einer der beiden Geschäftsführer des Immobilienentwicklers Glockenweiß, der den Klosterkeller verschiedenen Kulturprojekten, wie zum Beispiel der Potsdamer Bürgerstiftung, zur kostenlosen Zwischennutzung zur Verfügung gestellt hat.

Dieses Mal wird es bunt wie eine große Schüssel Obst, denn radioeins-Mann Johannes „Hotte“ Paetzold bringt die besondere Mischung seiner Samstagabendsendung mit in den Klosterkeller: von Soul bis Reggae, von Afrobeat zu Bossa und Samba, von Son bis Salsa. Von den Roots wird die musikalische Perlenkette weiter zu den aktuellen Hybriden geknüpft: Rapso aus der Karibik, Naija Pop aus Westafrika, Favela Funk aus Brasilien, Reggaeton aus der Latino-Szene, Grime aus London, und Gqom, der südafrikanische Dance Crazes aus den Clubs von Johannesburg. Gestreamt wird von 15:00 bis 18:00 Uhr live am Fenster direkt an der Friedrich-Ebert-Straße in Potsdam und im Netz auf Twitch, Youtube und der Facebookseite von Glockenweiß unter https://www.facebook.com/glockenweiss.gutfuerdenkiez/

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Glockenweiß hat es sich zur Aufgabe gemacht, Immobilienprojekte zu entwickeln und umzusetzen, die gut für den Kiez, die Menschen und die Umwelt sind, ohne die Wirtschaftlichkeit dabei außer Acht zu lassen. Gegründet wurde das Unternehmen 2013 von Andrea van der Bel und Christopher Weiß, die gemeinsam über 45 Jahre Berufserfahrung als Architekten vorweisen können. Mit dem Wechsel auf die Seite der Entwickler und Umsetzer von Bauprojekten haben beide für sich die Möglichkeit geschaffen, neue Projekte von Anfang an mitzugestalten, die bestmöglichen Partner zu akquirieren und mit ihnen auf Augenhöhe zu arbeiten – interdisziplinär, transparent und visionär. Getreu dem selbstgewählten Motto „Gut für den Kiez!“ geht es Andrea van der Bel und Christopher Weiß bei jedem neuen Projekt darum, einen echten Mehrwert für die Menschen zu schaffen, den Nutzer in den Mittelpunkt zu stellen und die von ihnen geplanten und bebauten Areale durch gutes, innovatives Design nachhaltig aufzuwerten.
Mit „Beydes – New Working Culture“ und dem „House of Synchronicity“ möchte Glockenweiß die Zukunft von flexiblen Office Spaces in Metropolregionen sowie im ländlichen Raum und die Stadt der Zukunft aktiv mitgestalten.
Als Gründungspartner der ehrenamtlichen Initiative „TRANSITRÄUME“ macht sich Glockenweiß gemeinsam mit anderen Unternehmen aus der privaten Immobilienwirtschaft dafür stark, Kunst, Kultur und Nachbarschaft im Quartier in Berlin und Brandenburg geeignete Immobilien für die temporäre Nutzung zur Verfügung zu stellen.