So sieht das aus! Entwurf für das Kreativquartier Potsdam kommt von Michels Architekturbüro

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Am gestrigen Dienstagabend fiel die Entscheidung im Wettbewerb um den besten Architektenentwurf für das neue Kreativquartier im Herzen Potsdams. Fast einstimmig gewann das städtebaulich und architektonisch ansprechende und wirtschaftlich tragfähige Konzept des Berliner Architekturbüros Michels.
„Wir freuen uns sehr, dass mit dem Büro Michels Architekturbüro ein schlagkräftiges Team gewonnen hat. Insbesondere der Umgang mit der Historie des Ortes, die Verbindung des Platzes mit der Eingangssituation des Langen Stalls hat uns und die Jury mit großer Mehrheit überzeugt. Für Potsdam besteht die Chance, hier mit dem Kreativquartier ein echtes Leuchtturmprojekt zu schaffen, das auch überregionale Strahlkraft erzeugt“, sagt Andrea van der Bel, Geschäftsführerin vom Immobilienentwickler Glockenweiß.
Schon Anfang 2021 soll der Bauantrag für den ersten Bauabschnitt gestellt werden, die Zeit drängt, denn 2023 sollen Mieter aus Kultur- und Kreativwirtschaft, die aktuell teilweise im Rechenzentrum untergebracht sind, ihre neuen Räume beziehen können. Das Besondere am Kreativquartier: bezahlbare Mieten für Junge und Kreative. 8.000 Quadratmeter Gewerbeflächen werden zu 9 Euro pro Quadratmeter vermietet ‒ querfinanziert durch die anderen „normal zahlenden“ Mieter.

„Insbesondere das Thema Nachhaltigkeit wurde innerhalb der Jury diskutiert. Wir haben uns von Anfang an entschieden, das Projekt bereits jetzt nach den neuen ESG-Nachhaltigkeitskriterien, die derzeit auf EU-Ebene für nachhaltige Immobilienprojekte definiert und sukzessive ab 2021 eingeführt werden sollen, zu entwickeln. Hierbei werden neben der ökologischen Bauweise auch Themen aus den Bereichen Soziales und Unternehmensführung berücksichtigt“, sagt Christopher Weiß, neben Andrea van der Bel Geschäftsführer von Glockenweiß, dem
zuständigen Immobilienentwickler, der mit dem Entwurf für das Kreativquartier seinem selbstgewählten Claim und Leitsatz „Gut für den Kiez!“ einmal mehr treu bleibt.

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Firmenportrait:
Glockenweiß hat es sich zur Aufgabe gemacht, Immobilienprojekte zu entwickeln und umzusetzen, die gut für den Kiez, die Menschen und die Umwelt sind, ohne die Wirtschaftlichkeit dabei außer Acht zu lassen. Gegründet wurde das Unternehmen 2013 von Andrea van der Bel und Christopher Weiß, die gemeinsam über 45 Jahre Berufserfahrung als Architekten vorweisen können. Mit dem Wechsel auf die Seite der Entwickler und Umsetzer von Bauprojekten haben beide für sich die Möglichkeit geschaffen, neue Projekte von Anfang an mitzugestalten, die bestmöglichen Partner zu akquirieren und mit ihnen auf Augenhöhe zu arbeiten – interdisziplinär, transparent und visionär. Getreu dem selbstgewählten Motto „Gut für den Kiez!“ geht es Andrea van der Bel und Christopher Weiß bei jedem neuen Projekt darum, einen echten Mehrwert für die Menschen zu schaffen, den Nutzer in den Mittelpunkt zu stellen und die von ihnen geplanten und bebauten Areale durch gutes, innovatives Design nachhaltig aufzuwerten.
Mit „Beydes – New Working Culture“ und dem „House of Synchronicity“ möchte Glockenweiß die Zukunft von flexiblen Office Spaces in Metropolregionen sowie im ländlichen Raum und die Stadt der Zukunft aktiv mitgestalten.
Als Gründungspartner der ehrenamtlichen Initiative „TRANSITRÄUME“ macht sich Glockenweiß gemeinsam mit anderen Unternehmen aus der privaten Immobilienwirtschaft dafür stark, Kunst, Kultur und Nachbarschaft im Quartier in Berlin und Brandenburg geeignete Immobilien für die temporäre Nutzung zur Verfügung zu stellen.