30 Jahre Deutsche Einheit – Klosterkeller sendet den „Einheizstream“ mit Talk, Lesungen und Musik

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Die Corona-Pandemie durchkreuzte die Pläne der Stadt Potsdam, ein großes zweitägiges Fest zur Einheit auf die Beine zu stellen, stattdessen gibt es nun 30 Tage Programm zu 30 Jahren Deutscher Einheit an verschiedenen Stellen in Potsdam. Im Klosterkeller findet ab dem 4.9. bis zum 3.10.2020 der „Einheizstream“ statt ‒ eine Kooperation von Potsdamer Bürgerstiftung und dem aktuellen Besitzer des Klosterkellers, dem Immobilienentwickler Glockenweiß, technisch unterstützt vom Potsdamer Verein Basskontakt e.V. .

„Es fing mit den Window-Konzerten an, in denen hier Musiker durchs Fenster für den Bürgersteig gespielt haben. Durch Corona wurde daraus dann der Klosterstream, bei dem wir alles ins Netz übertragen haben“, sagt Christopher Weiß, einer der beiden Geschäftsführer des Immobilienentwicklers Glockenweiß, der den Klosterkeller verschiedenen Kulturprojekten, wie zum Beispiel der Potsdamer Bürgerstiftung, zur kostenlosen Zwischennutzung zur Verfügung gestellt hat: „Dass wir nun in den kommenden 30 Tagen so viele tolle Inhalte haben, freut mich sehr!“

Los geht es am Freitag, dem 4. September, um 19 Uhr mit einer Gesprächsrunde zu 30 Jahren Einheit und 30 Tagen Programm in Potsdam als Einstieg in den „Einheizstream“. Eingeladen sind Noosha Aubel, Beigeordnete für Bildung, Kultur, Jugend und Sport der Stadt Potsdam, Katja Dietrich-Kröck, seit 25 Jahren in Potsdamer Kultur- und Kreativ-Szene unterwegs und als Referentin im Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg tätig, Marie-Luise Glahr, Vorsitzende der Potsdamer Bürgerstiftung, und Christopher Weiß, selbst Potsdamer und Mitinitiator des „Einheizstreams“. Moderiert wird der Talk von Sven Oswald.

Bis zum Tag der deutschen Einheit werden dann unterschiedliche Autorinnen und Autoren, Bands und Projekte zu sehen sein, vom Bürgersteig aus oder im Internet auf YouTube und Facebook. Darunter Lesungen mit den Autorinnen Lea Streisand, Julia Schoch, Grit Poppe, Helga Schütz und anderen und Musik unter anderem von Deep-House-Musiker Ain TheMachine und der A-Capella-Combo Aquabella.

„Einheit entsteht nicht von oben, sondern durch Gemeinschaft, die von unten wächst. Dafür setzen wir uns ein! Die Bürgerstiftung ist eine Plattform für alle, die sich für das Gemeinwohl einbringen und die Stadt gemeinsam mitgestalten wollen. Toll, dass wir dem jetzt im Klosterkeller echten Raum geben können! Wir sind ein gemischtes Team aus Ost und West und weiter her und wir freuen uns, dass es jetzt laut, lebendig und bunt bei uns wird“, so Marie-Luise Glahr.

Ein aktueller Streaming-Kalender ist ab jetzt auf www.einheizstream.de online zu finden.

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Hintergrund Glockenweiß:
Glockenweiß hat es sich zur Aufgabe gemacht, Immobilienprojekte zu entwickeln und umzusetzen, die gut für den Kiez, die Menschen und die Umwelt sind, ohne die Wirtschaftlichkeit dabei außer Acht zu lassen. Gegründet wurde das Unternehmen 2013 von Andrea van der Bel und Christopher Weiß, die gemeinsam über 45 Jahre Berufserfahrung als Architekten vorweisen können. Mit dem Wechsel auf die Seite der Entwickler und Umsetzer von Bauprojekten haben beide für sich die Möglichkeit geschaffen, neue Projekte von Anfang an mitzugestalten, die bestmöglichen Partner zu akquirieren und mit ihnen auf Augenhöhe zu arbeiten – interdisziplinär, transparent und visionär. Getreu dem selbstgewählten Motto „Gut für den Kiez!“ geht es Andrea van der Bel und Christopher Weiß bei jedem neuen Projekt darum, einen echten Mehrwert für die Menschen zu schaffen, den Nutzer in den Mittelpunkt zu stellen und die von ihnen geplanten und bebauten Areale durch gutes, innovatives Design nachhaltig aufzuwerten.
Mit „Beydes – New Working Culture“ und dem „House of Synchronicity“ möchte Glockenweiß die Zukunft von flexiblen Office Spaces in Metropolregionen sowie im ländlichen Raum und die Stadt der Zukunft aktiv mitgestalten.
Als Gründungspartner der ehrenamtlichen Initiative „TRANSITRÄUME“ macht sich Glockenweiß gemeinsam mit anderen Unternehmen aus der privaten Immobilienwirtschaft dafür stark, Kunst, Kultur und Nachbarschaft im Quartier in Berlin und Brandenburg geeignete Immobilien für die temporäre Nutzung zur Verfügung zu stellen.