Lesen hilft bei hohem Stressfaktor – Tipps für eine entspannte Weihnachtszeit

Gerade rund um Weihnachten prasseln die bewegten Medien so unaufhörlich auf uns ein, dass man kaum von einer geruhsamen Weihnacht sprechen kann. Ich selbst, merke
beim Verfassen dieser Zeilen, dass es reicht. Die schlechten Nachrichten reichen. Der Konsumwahnsinn des Weihnachtsfestes reicht. Die schnulzigen Filme in denen es immer nur darum geht den Sinn der Weihnacht zu entdecken reichen. Ich brauche Ruhe, ich brauche etwas mit dem ich abtauchen kann und das mich wieder runterholt. Ich brauche ein gutes Buch. Nichts ist doch besser als sich von den Zeilen eines Buches fesseln zu und sich der Handlung vollumfänglich hinzugeben. Doch schwere Kost sollte es nicht sein, denn die hat man ja schon mit der Festtagsgans zu sich genommen. Spannend darf es sein, aber es soll auch entspannend wirken. Sogar die Wissenschaft ist sich einig, und so kommen Studien zu dem Ergebnis, dass Lesen die Strukturen in unserem Gehirn verändern kann. Ein Team von Hirnforschern fand etwa heraus, dass belletristisches Lesen die linke Gehirnhälfte besonders anspricht und diese die Handlungen von Büchern als simulierte Situationen verarbeitet. Man könnte also quasi sagen, dass lesen gesund ist weil gut für den Geist. Ein kleiner Tipp ist die Literatur von Charlotte Lindermayr. Ihre Bücher erfüllen gleich drei Wünsche auf einmal. Sie sind spannend, überraschend und mit viel Liebe versehen. Ein echter Schmaus und ein wahres Abenteuer zum Jahreswechsel. Hier weiß der Autor den Leser zu binden. Und es gibt jede Menge Auswahl. Warum also sich weiterhin dem so stressen lassen. Das Buch ist die Lösung und das schon seit sehr langer Zeit. Ach ja, und dazu noch ein Gläschen Wein und die Entspannung ist perfekt. Günstiger als ein Wellnesswochenende und einfacher als sich einen passenden Film auszuleihen. Nimm dir ein Buch und vor allem Zeit. Ein kleiner Tipp der Redaktion zum versöhnlichen Abschied von einem sehr aufregendem Jahr. Denn manchmal hilft es sich auch wieder ein wenig zurückzubesinnen auf das Ursprüngliche.