Potsdam hört jetzt Electro Swing ‒ Kreativ-Quartier-Kooperation mit „Electro Swing Radio“

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Die Landeshauptstadt Potsdam befindet sich im Wandel. Anfang Oktober 2023 soll auch der erste Bauabschnitt des Kreativ Quartiers mitten in der Innenstadt abgeschlossen sein, der viel Platz und neue Möglichkeiten für kreative Köpfe schafft. Glockenweiß, der Projektentwickler des Kreativ Quartiers, nutzt die Überbrückungszeit schon jetzt, um Kunst- und Kulturschaffende aus Potsdam und Umgebung eine Plattform zu geben. Das weltweit streamende „Electro Swing Radio“ beispielsweise wird nun langfristig partnerschaftlich unterstützt, das Kreativ Quartier wird zum Hauptsponsor und viele gemeinsame Aktionen sind bereits in Planung.

„Electro Swing verbindet das Beste aus alter und neuer Musik miteinander. Dazu passt das Kreativ Quartier wunderbar, das ja im historischen Stadtkern von Potsdam etwas ganz Neues erschafft. Wir freuen uns, das Projekt durch die Partnerschaft musikalisch begleiten zu können“, sagt Wolfram von Dobschütz, der Gründer des Radiosenders.

Das Electro Swing Radio gibt es bereits seit 2012, es sollte ursprünglich als begleitendes Angebot zu den „Electro Swing Revolution“-Partys fungieren, doch es wurde viel mehr daraus! Von den Partys hat sich der Radiosender längst emanzipiert, damals nur mit lokalem Fokus, heute wird „Elektro Swing Radio“ weltweit gehört. Das Ziel, den Electro Swing als Genre bekannter zu machen und die Musik hinaus in die Welt zu tragen, wird also erreicht. Täglich schalten mehrere Tausend Hörer ein, viele Stammhörerinnen und -hörer aus Spitzbergen, Südafrika, San Francisco oder Tokio. Erreichbar ist der Radiosender über die Webseite www.electroswing-radio.com, iOS- oder Android-Apps oder über Radioverzeichnisse in WLAN-Radios.

„Unser gemeinsames Ziel ist es, ein kleines Studio für das Electro Swing Radio im Kreativ Quartier zu schaffen, in dem Live-Radio produziert und gestreamt werden kann“, so Christopher Weiß, einer der beiden Geschäftsführer des Immobilienentwicklers Glockenweiß. „Vielfalt ist der Schlüssel zu einem wirklich kreativen Miteinander, und darum freuen wir uns ganz besonders auf die etwas verrückte Abwechslung des Electro Swing.“

Die Gründer und Architekten Andrea van der Bel und Christopher Weiß machen es sich mit Glockenweiß zur Aufgabe, Projekte zu entwickeln und umzusetzen, die gut für die Kieze und ihre Bewohner sind. Allein beim Kreativ Quartier in Potsdam konnten bereits einige Aktionen rund um das Thema Kunst und Kultur erfolgreich umgesetzt werden. Von einer vergrabenen Kunst-Zeitkapsel über Musikstreams im Potsdamer Klosterkeller und einer Ostermalaktion für Kitagruppen, Hortgruppen und Schulklassen bis hin zur Mitwirkung an der Corona-Hilfsaktion „RETTET DIE CLUBS“ und der Unterstützung junger regionaler Musiker und Musikerinnen durch die Webseite KreativQuartier.Art.

Mit dem Kreativ Quartier entsteht in Potsdam bis 2023 ein neues Quartier für die Kultur- und Kreativwirtschaft. In dieser neuen Begegnungszone wird sich auf 25.000 m2 ein nahezu unerschöpfliches Potential bündeln, mitten in Potsdam. Offen, tolerant und inklusiv. Ein Ort, an dem sich eine bestehende Künstlerszene sichtbar machen und mitteilen kann, wo kreativ Tätige sowohl wohnen als auch arbeiten können. Insgesamt sollen 8.000 Quadratmeter Gewerbeflächen für Kunst- und Kulturschaffende, Kleinunternehmer und Startups zu je 9 €/qm zur Verfügung stehen – querfinanziert durch andere Gewerbemieter.

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Firmenportrait:
Hintergrund:
Glockenweiß hat es sich zur Aufgabe gemacht, Immobilienprojekte zu entwickeln und umzusetzen, die gut für den Kiez, die Menschen und die Umwelt sind, ohne die Wirtschaftlichkeit dabei außer Acht zu lassen. Gegründet wurde das Unternehmen 2013 von Andrea van der Bel und Christopher Weiß, die gemeinsam über 45 Jahre Berufserfahrung als Architekten vorweisen können. Mit dem Wechsel auf die Seite der Entwickler und Umsetzer von Bauprojekten haben beide für sich die Möglichkeit geschaffen, neue Projekte von Anfang an mitzugestalten, die bestmöglichen Partner zu akquirieren und mit ihnen auf Augenhöhe zu arbeiten – interdisziplinär, transparent und visionär. Getreu dem selbstgewählten Motto „Gut für den Kiez!“ geht es Andrea van der Bel und Christopher Weiß bei jedem neuen Projekt darum, einen echten Mehrwert für die Menschen zu schaffen, den Nutzer in den Mittelpunkt zu stellen und die von ihnen geplanten und bebauten Areale durch gutes, innovatives Design nachhaltig aufzuwerten.
Mit „Beydes – New Working Culture“ und dem „House of Synchronicity“ möchte Glockenweiß die Zukunft von flexiblen Office Spaces in Metropolregionen sowie im ländlichen Raum und die Stadt der Zukunft aktiv mitgestalten.
Als Gründungspartner der ehrenamtlichen Initiative „TRANSITRÄUME“ macht sich Glockenweiß gemeinsam mit anderen Unternehmen aus der privaten Immobilienwirtschaft dafür stark, Kunst, Kultur und Nachbarschaft im Quartier in Berlin und Brandenburg geeignete Immobilien für die temporäre Nutzung zur Verfügung zu stellen.