Neue Kampagne der Gropius Passagen zeigt Architektur der Gropiusstadt

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Neue Idee, neuer Claim, neue Motive und viele grafische Elemente, die an den Bauhaus-Stil erinnern – heute startet die neue Kommunikationskampagne der Gropius Passagen. Der grafische Bezug zum Bauhaus-Stil und damit zur Gropiusstadt ist bewusst gewählt, Parallelen erkennen interessierte Besucherinnen und Besucher ab Dienstag in der Fotoausstellung der jungen Berlinerin und Hobbyfotografin Maika Dicken. Ihre Fotos sind dem Centermanagement auf Instagram aufgefallen, das Ergebnis ist nun eine zweiwöchige Ausstellung im Erdgeschoss der Gropius Passagen.

„Ich bin begeistert eine solche Chance bekommen zu haben! Mit viel Energie habe ich ein hoffentlich stimmiges Ausstellungskonzept erarbeitet und bin gespannt wie die Fotos gerahmt in dem Raum wirken werden“, erläutert Maika Dicken. „Ich wünsche mir, dass die Besucherinnen und Besucher der Gropius Passagen durch die Bilder an meine Architekturfaszination herangeführt werden können!“
#Mit unter 100 Instagram-Abonnenten in die eigene Ausstellung
„Berlin, brutalism & photography“ so beschreibt Maika ihre Fotos auf ihrem Instagram-Account @md.multiverse. Die Fotos zeigen den besonderen Charme der Architektur der Gropiusstadt, erzeugen bei jedem Betrachter unterschiedliche Gefühle und bleiben im Gedächtnis.
„Schon auf dem Handydisplay wirken Maikas Bilder, wir sind alle sehr gespannt, was passiert, wenn wir sie in DIN A1 und in Rahmen mit Passepartout aufhängen“, schwärmt Alexander Ullrich, der Centermanager der Gropius Passagen. „Ein tolles Projekt, bei dem Maika eine wundervolle Chance bekommt und wir ganz echte und authentische Fotos aus unserem Kiez.“

Neue Kampagne, neues Layout, neue Vielfalt in den Gropius Passagen
Die neue Kampagne soll die Menschen im Kiez ansprechen; die Anlehnung an Bauhaus-Elemente und damit an die Architektur der Gropiusstadt ist bewusst gewählt, der Spirit des Kiezes ist Teil der Kampagne und der DNA des Centers: Die Gropiusstadt ist divers, vielseitig, tolerant, bunt und vor allem authentisch, so wie die Gropius Passagen auch.

Die Gropiusstadt, benannt nach ihrem Planer, dem Bauhaus-Erfinder Walter Gropius, wurde in den sechziger und siebziger Jahren als Großwohnsiedlung mit über 18.500 Wohnungen gebaut. Gropius wollte mit seinen Büro „The Architects Collaborative“ bei der ursprünglichen Planung die „mannigfaltigen Elemente des herkömmlichen Stadtlebens“ mit den damals modernen Methoden des Städtebaus verbinden. Auf 264 Hektar entstand so – nach einigen Umplanungen beispielsweise durch den Mauerbau – Wohnraum für 50.000 Menschen. Die unvergleichliche Handschrift von Walter Gropius findet sich in vielen einzigartigen Gebäuden in der Gropiusstadt wieder, so zum Beispiel im nach ihm benannten Walter-Gropius-Haus oder im Wohnhochhaus Ideal, dem höchsten Berliner Wohnhaus.

Seine ursprüngliche Idee von einer modernen Art Stadt in der Stadt tragen die Gropius Passagen weiter. Ein einzigartiger Mietermix, das große Freizeitangebot, das moderne und freundliche Interieur, die Vielzahl gastronomischer Angebote und die schiere Größe machen die Gropius Passagen zu einem abwechslungsreichen Erlebnis. Dennoch sind sie Nahversorger Nummer eins für den Kiez und die ganze Gropiusstadt.

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Über die Gropius Passagen:

Mit rund 150 Shops auf etwa 90.000 Quadratmetern und 2.000 Arbeitsplätzen im Center zählen die Gropius Passagen zu den größten Shoppingcentern Deutschlands. Mit 2.000 Parkplätzen sowie einer hochfrequentierten Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel sind die Gropius Passagen optimal in die Berliner Infrastruktur eingebettet. Betreiber und Co-Eigentümer der Gropius Passagen ist Unibail-Rodamco-Westfield.

*Aktuell werden die Gropius Passagen unter Berücksichtigung der aktuellen Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin betrieben.

Über Unibail-Rodamco-Westfield:

Unibail-Rodamco-Westfield ist der weltweit führende Entwickler und Betreiber von Flagship-Destinationen mit einem Portfolio im Wert von 56,3 Milliarden Euro (Stand: 31. Dezember 2020), davon 85 % in Handelsimmobilien, 8 % in Büroflächen, 5 % in Tagungs- und Ausstellungszentren und 2 % in Dienstleistungsbereichen. Die Gruppe hält derzeit 87 Shoppingcenter, die sie selbst betreibt. Darunter befinden sich 53 Flagship-Center in den dynamischsten Städten Europas und der USA. Aktiv auf zwei Kontinenten und in 12 Ländern, bietet Unibail-Rodamco-Westfield eine einmalige Plattform für Retailer und Marken-Events sowie einzigartige und stetig neuentwickelte Kundenerlebnisse. In Deutschland betreibt die Gruppe aktuell 22 Shoppingcenter, davon neun im eigenen Portfolio.

Mit 3.100 hochqualifizierten Mitarbeitern, herausragendem fachlichen Know-how und einer beispiellosen Erfolgsbilanz positioniert sich Unibail-Rodamco-Westfield für eine überlegene Wertschöpfung und die Entwicklung von Projekten auf Weltklasseniveau.
Ein unverwechselbares Profil gibt sich Unibail-Rodamco-Westfield mit der „Better Places 2030“-Agenda, deren Ziel es ist, Orte zu schaffen, die höchste Umweltstandards berücksichtigen, und zur Entwicklung besserer Städte beizutragen.

Unibail-Rodamco-Westfield ist an den Börsen Euronext Amsterdam und Euronext Paris (Euronext-Ticker: URW) gelistet. Eine Zweitnotiz wurde in Australien durch „Chess Depositary Interests“ eingerichtet. Die Gruppe genießt ein Rating in der Kategorie BBB+ bei Standard & Poor’s und in der Kategorie Baa2 bei Moody’s.

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