Münchner Unternehmen stiftet Hilfsfond für Zwangsarbeitsopfer

Münchner Altenthal AG will Unrecht der Vergangenheit mit vielen Millionen lindern

Die Maschinenfabrik von Altenthal AG , ab 1940 selbst Zwangsarbeitsbetrieb, wird die Stiftung nach eigenen Angaben „großzügig“ ausstatten, um „nach Jahren des Schweigens endlich angemessen Verantwortung“ für das eigene Verhalten während der Naziherrschaft zu übernehmen.
Die Vorstände Werner Weißmann (52) und Christina von Altenthal (54) teilten bei einer Pressekonferenz im Münchner Werk in der Aidenbachstraße mit, man habe sich zu diesem Schritt entschieden, um das Leid der Zwangsarbeiter, von dem man jahrelang profitiert hatte, bis zu einem gewissen Grad auszugleichen.… Weiterlesen

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