„Die Welt braucht einen Marshallplan“

Autorin Sibylle Barden-Fürchtenicht reflektiert in „Wie wollen wir leben?“ die Entwicklungen von Wirtschaft und Gesellschaft seit der Weltfinanzkrise

Die Autorin Sibylle Barden-Fürchtenicht ist überzeugt: „Die Welt braucht einen Marshallplan“. Sie macht diese Forderung zum Untertitel ihres kürzlich erschienenen Buches „Wie wollen wir leben?“. 70 Jahre nach Inkrafttreten des European Recovery Program, wie der Marshallplan offiziell heißt, ist es für die Wirtschaftsjournalistin an der Zeit, ein globales Konjunkturprogramm einzufordern für neues Denken, neues Arbeiten, neue Formen des Miteinanders, nachhaltige Wirtschafts- und Finanzpolitik, kurz gesagt: für einen neuen Gesellschaftsauftrag.… Weiterlesen

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Neuerscheinung: Gedichtband „Das offene Auge am ersten Himmel“ von Barbara Seeberg

Barbara Seeberg ist eine genaue poetische Beobachterin: Mit geschultem Blick durchleuchtet sie Natur und Gesellschaft zwischen Werden und Vergehen.

Cover:

Die Schriftstellerin Barbara Seeberg beweist in ihrem jüngsten Gedichtband „Das offene Auge am ersten Himmel“ einmal mehr ein feines Gespür für gesellschaftliche und umweltspezifische Kontraste. In ihren Gedichten verbinden sich reiche Lebenserfahrung und literaturhistorisches Wissen zu einem Amalgam aus jenem, was vergeht und was bleibt.… Weiterlesen

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Wettbewerb „Geld. Das ist kein Zuhause.“

Was bedeutet Geld für das Leben? Welchen Stellenwert hat es in unserer Gesellschaft? Junge Menschen von 12 bis 24 Jahren und ältere ab 50 Jahren sind dazu aufgerufen, bis zum 9.Mai 2014 Fotografien und Texte zu diesem Thema einzureichen. Hauptpreis ist eine Sofortbildkamera von Fujifilm inkl. Film.

Ralf Kopp regt mit seinem Werk „ankommen“ zum Nachdenken über das Verhältnis von Geld und Leben an.
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