- Werbung -BlogDie Kunst zu genießen

Aus dem Alltagsgalopp in den entspannten Schritt – Haags Hotel „Niedersachsenhof“ in der Pferdestadt Verden

Die Osterferien sind, sofern es denn beruflich möglich ist, auch die erste längere Familienzeit im neuen Jahr. Nach all dem winterlichen Verkriechen in den heimischen vier Wänden, lockt zudem die

In diesem großzügigen Familienzimmer lässt es sich aushalten

erwachende Natur und ruft dazu auf zusammen neue Dinge an unbeannten Orten zu erleben. Die Stadt Verden stand schon länger als Ausflugsziel auf unserer Wunschliste. Bei einem Blick auf die vielen Möglichkeiten, die diese als Zentrum der Pferdezucht und des Pferdesports geltende 27.121 Einwohner innehabende Kreistadt zu bieten hat, soll es an diesem vorösterlichen Wochenende zu einer Einlösung kommen. Als Herberge haben wir das das 3 Sterne-superior Haags Hotel „Niedersachsenhof“ direkt am Ortseingang auserkoren. Das Haus hat bei unseren Vorabrecherchen durch seine einladende Optik, die offensichtlich komfortable Einrichtung, sowie die Speisekarte der internen Gastronomie überzeugt. Schon als wir auf den riesigen Parkplatz direkt vor dem Landgasthof halten, werden wir nicht enttäuscht. Verkehrsgünstig gelegen und äußerst gepflegt daherkommend checken wir an der Rezeption ein. Der Empfang ist herzlich und das im dunklen Holz gehaltene Interiereur strahlt urige Gemütlichekeit aus. Von insgesamt 170 Betten, die auf 86 Zimmer verteilt sind, haben wir Familienzimmer zugeteilt bekommen, das erstaunlich großzügig angelegt ist. „Erinnert fast ein ein Zimmer im Schloss“, kommentiert die Jüngste und verweist gleichzeitig auf den dazugehörigen Balkon der mit Blick auf den märchenhaften Stadtwald weitaus schlechter hätte ausgerichtet sein können. Nachdem wir uns eingerichtet haben heisst es zunächst einmal das Haus erkunden.

Ein Festessen zu Beginn der Auszeit vom Alltag

Gang für Gang wird uns bewußt wie groß das Resort ist. Kein Wunder, denn mit allen 86 Zimmern, den 4 Doppel-Kegelbahnen und 14 modernen Tagungsräumen für 2 bis 700 Personen, sowie dem Wellnesbereich mit Sauna als auch Whirlpool, gehört der Niedersachsenhof zu einem der Big-Player in Verden an der Aller wenn es um Erholung, Feiern oder Tagungen geht. Sichtlich erschöpft von der Anreise und den vielen neuen Impressionen  ist uns nach einem gemütlichen Abendessen. Das Restaurant im Haus besticht durch ehrliche Gastfreundlichkeit und die zuvor schon studierte, vorzügliche Speisekarte, welche perfekt auf den ländlichen Stil des Hauses abgestimmt ist. Unsere Wahl fällt neben üblichen den Pommes für das Kind auf die  prächtige „Niedersachsenpfanne“ sowie die klassischen“Schweinefiletmedaillons“. Beide Gerichte normalpreisig und reichlich angerichtet lassen den Abend in diesem einladenden Ambiente zu einer ganz besonders köstlichen Famlilienzeit werden. Die Apfelringe inklusive Vanilleeis zum Schluss vollkommnen das Erlebnis. Schaut man sich genauer um, so entdeckt man viele faszineirende Accessoires in der Einrichtung der Gastronomie aber auch der des gesamten Hauses, die die Verbindung zur

Wunderschönes Ambiente passend zur Reiterstadt

Reiterstadt herstellen. Pferdegemälde an den Wänden oder Türknäufe in Form von Pferdeköpfen machen Lust die niedersächsiche Reiterstadt am nächsten Tag näher zu erkunden. Ein Hotel lebt ja auch immer von den Freizeitmöglichkeiten in der Umgebeung und davon hat Verden reichlich zu bieten.
Nach einer sehr ruhigen, erholsamen Nacht und einem reichhaltigen Frühstück im Haags Hotel mit allerlei Leckereien und Aha-Momenten für das Kind, wie dem riesigen Nutellaspender oder der vollautomatischen Orangenpresse machen wir uns auf in Richtung historischer Altstadt mit ihrer über 1.000-jährigen Geschichte, dem barocken Rathaus und dem alles überragenden Dom in gotischer Baukunst. Auch in der Fußgängerzone findet der Besucher viele Hinweise auf die Pferdetradtion in Form von Wegweisern,

Impressionen einer sehenswerten Altstadt

Denkmälern oder Kunstobjekten. Der Besuch des Doms ist atemberaubend und sollte fest als Pflichtstation für jeden Touristen eingeplant werden. In den heiligen Hallen fühlt man sich direkt in die Verganganheit zurückversetzt. Es ist ist kaum zu glauben, zu welchen architektonischen Glanzleistungen die Baumeister von damals schon fähig waren. Im Anschluss noch ein Besuch im berühmten Deutsches Pfedermuseum der Stadt. Hier in der  einstigen Kavalleriekaserne ziegen die Kuratoren in einer abwechslungsreichen Ausstellung, welchen Stellenwert das Pferd über Jahrhunderte für den Menschen eingenommen hat. Auf einer Ausstellungsfläche von 1.600 qm  wird für große und kleine Pferdefreunde eine regelrechte Entdeckungstour geboten. Eines der Highlights für den Nachwuchs ist die Einhorn-Rallye, bei der es gilt 10 versteckte Figuren des Fabelwesens in den Vitrinen ausfindig zu machen. Nach so einem aufregenden Vormittag ziehen wir uns zunächst für einige Zeit in unser komfortables Hotelzimmer zurück um Kraft zu tanken für den nächsten Akt, der quasi direkt um die Ecke liegt und das nächste große Highlight dieses Urlaubs darstellt: Der Magic Park

Der Eingang zum Deutschen Pferdemuseum

Verden. Doch dazu an anderer Stelle hier im Blog mehr. Als wir den den Freizeitpark verlassen neigt sich ein ausgfüllter Tag langsam dem Ende. Zum Glück treffen wir zurück im Niedersachsenhof noch auf den sympatischen General Manager Herrn Haag, dessen Familie bereits in vierter Generation dem Hotelgewerbe angehörig ist. Interessant auch die Angebote, die uns als Empfehlung offeriert werden. Haag’s Residenz hält sehr erschwingliche Arrangements u.a. für Biker, Radfahrer oder Golfer parat, die keine Wünsche für eine solch hobbylastige Auszeit offen lassen. Fakten, die eine Wiederkehr in dieses Verdener Hotel nicht nur für uns sehr wahrscheinlich machen. Nach einem Abendessen in der Stadt und einem anschließendem Verdauungsspaziergang entlang der idyllischen Aller, soll dann aber wirklich Schluss sein für heute.

Fast wie am Meer: „Die Verdener Dünen“ mitten im Stadtwald

Bei der Abreise am nächsten Morgen  schwingt ein wenig Wehmut mit, denn dieses Haus und diese Stadt haben uns wirklich begeistert.  Noch schnell einen Abstecher in den angrenzenden Stadtwald zu den „Verdener Dünen“. Eine natürliche Sehenswürdigkeit, die bereits  1930 unter Naturschutz gestellt wurde und ein Dünengebiet mit einer Fläche von ca. 15 hektar darstellt. So etwas gibt es ebenfalls nur in Verden. Wie heisst es doch so schön: „Das Glück der Erde liegt ja bekanntlich auf dem Rücken der Pferde“? Benennen wir es anlassbezogen einmal um: „Das Glück auf Erden, findet man in einer Auszeit in und rund um den Niedersachsenhof in Verden!“. Schön wars, Familie Haag!

Mehr Infos für Nachahmer unter: https://www.niedersachsenhof-verden.de/