BlogDie Kunst der Unterhaltung

Von der Oma bis zum Enkel – Heidepark Resort unterhält jede Altersklasse

Eine Floßfahrt als Auftakt ist genau das Richtige

Die Überschrift ist plakativ, aber sie beschreibt genau das, was wir an diesem Spätsommerwochenende mit der Familie in dem für uns besten Freizeitpark Norddeutschlands erleben durften.
An diesem Sonntag zum Abschluß unseres Urlaubs in der schönen Lüneburger Heide lassen wir uns mal wieder ein auf den Unterhaltungskosmos des Heideparks. An Bord jede Menge Vorfreude, sowie unsere achtjährige Tochter und ihre 84-jährige Oma. Drei Generationen, die sich in die sonntäglichen Menschenmassen einreihen, welche sich aber im Park selbst erstaunlicherweise gut verteilen

Von der Hochbahn aus lassen sich Pläne schmieden, welche Attraktion es als nächstes sein soll

und die Wartezeiten für die Fahrgeschäfte durchaus erträglich bleiben lassen. Traditionell begeben wir uns zum “Warm-Up” auf Floßfahrt. Besonders erwähnenswert die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Fahrgastbetreuers. Er stoppt das Floß extra um die Oma heil hineinzubekommen und bietet sogar noch an, ihr direkt hineinzuhelfen. Bei all der Schnelligkeit die wegen der Wartezeiten an den Tag gelegt werden muss ein tol

Eingang zur Mission Meeresgrund. Was für ein Erlebnis!

le Erfahrung. Gemütlich schippern wir über den Totenkopf-See und beobachten die vor uns abtauchenden Wasservögel. Auch im Blick haben wir die Panoramabahn, welche wir als nächstes besteigen. An Bord der Einschienen-Hochbahn verbuchen wir den besten Blick über das Heide Park Resort, können uns orientieren und bekommen von der Jüngsten zu hören, dass sie in ihrem Alter auf keinen Fall mehr ins Peppa Pig Land möchte. So soll es sein, dann eben etwas mit mehr Schmackes.

Fallen und schreien!

Ab zur Mission Meeresgrund, ein Indoor Labyrinth mit Liveakteuren, bei dem es um das Erkunden eines versunkenen Piratenschiffs geht. Während die Oma es sich Draußen auf einer der vielen Sitzmöglichkeiten gemütlich gemacht hat, begeben wir uns andächtig in dieses noch unbekannte Abenteuer und sind völlig angetan, was dort geboten wird. Eine Mischung aus Grusel, jeder Menge Spaß und die Neuentdeckung des Orientierungssinns stehen auf dem Programm. Mit steigendem Adrenalinspigel möchte das Kind noch in den Screamie, die kleine Version des riesigen Fallturms Scream, der schon von weitem seinem Namen akustisch alle Ehre macht. Nach dieser Erfahrung braucht das Kind eine Pause. Im Wirtshaus des Admirals finden wir ein gemütliches Plätzchen inklusive leckerem Essen um die Gemüter ein wenig zu kühlen. Deutlich anzumerken ist der Jüngsten, dass ihr das gesamte Wochenende noch in den Knochen steckt und sie dies schließlich auch formuliert. Ihr Wunsch nach Hause zu fahren können wir ihr an dieser Stelle nicht verwähren, obwohl wir ja eigentich noch soviel hier in diesem Mega-Park nicht ausprobiert haben. Noch schnell einen sehnsüchtigen Blick zur vrobeirauschenden Achterbahn

Ein Souvenir als Erinnerung an das, was wir beim nächsten Mal noch alles machen wollen.

Toxic Garden werfen, dann noch ein Magnet für die Heizung im Kinderzimmer gekauft, das wars dann schon wieder für dieses Jahr.

Das Gute an diesem Abbruch ist aber, dass wir wiederkommen müssen. Dann mit einem Kind, das vielleicht noch mehr kann und vor allem auch möchte. Denn eine Fahrt in der Achterbahn Colossos ist, so sie denn schon dürfte,  schon jetzt für sie ziemlich reizvoll. Übrigens feiert die mit ihren 60 Metern höchste und schnellste Holzachterbahn Europas in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Noch ein Grund mehr diesem Klassiker beim nächsten Besuch mit einer Fahrt zu huldigen.

 

Mehr Infos unter: https://www.heide-park.de/